Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
Kursangebote / Sonderrubrik / berufsbegleitende Weiterbildungen
Kursangebote / Sonderrubrik / berufsbegleitende Weiterbildungen

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Geprüfte/r Wirtschaftsfachwirt/in IHK

( ab 19.03.2019, 18.00 Uhr, VHS Blinke 55; Raum H )

Aufstieg mit System

Als umfassend qualifizierte "Generalisten" können Wirtschaftsfachwirte ihre Kompetenzen insbesondere bei der Begleitung und Gestaltung der innerbetrieblichen Prozesse und Leistungen in Unternehmen sowie Wirtschaftsorganisationen unterschiedlicher Größe und Branche einbringen. Von den Fachkräften, die in nahezu allen Bereichen eines Betriebes zum Einsatz kommen können, wird daher verstärkt unternehmerisches Denken, Kundenorientierung, Bereitschaft zu eigenverantwortlichem Handeln sowie Methodenkompetenz erwartet. Als berufstätige Mitarbeitende mit praktischer Erfahrung übernehmen Sie in der mittleren Führungsebene Verantwortung, wie z.B. als Abteilungsleitende oder in leitender Funktion in einem Team, darüber hinaus übernehmen Sie anspruchsvolle Aufgaben im Unternehmen.

Inhalte des Lehrgangs:
Der Lehrgang umfasst 650 Unterrichtsstunden und gliedert sich in folgende Fachgebiete:

Wirtschaftsbezogene Qualifikationen
- Volks- und Betriebswirtschaft
- Rechnungswesen
- Recht und Steuern
- Unternehmensführung

Handlungsspezifische Qualifikationen
- Betriebliches Management
- Investition, Finanzierung, betriebliches Rechnungswesen und Controlling
- Marketing und Vertrieb
- Führung und Zusammenarbeit

Entgelt: 2.912,00 Euro (Zahlung in mtl. Raten möglich ) zzgl. Lernmittel (ca. 200,00 Euro), ca. 630,00 Euro Prüfungsgebühren IHK

Geplante Unterrichtszeiten: zwei Abende in der Woche von 18.00 - 20.30 und nach Bedarf ein Samstag im Monat von 08.00-13.00 Uhr
Geplant ist zudem ein 3 oder 5 tägiger Bildungsurlaub zur Vorbereitung auf die Prüfung.

Geprüfte/r Technische/r Fachwirt/in IHK (Neu)

( ab 02.09.2019, 18.30 Uhr, VHS Papenburg, Hauptkanal re. 72 )

in Kooperation mit der Volkshochschule Papenburg

In der modernen Arbeitswelt wird von Mitarbeiter*innen immer häufiger die Fähigkeit gefordert, in bereichsübergreifenden Zusammenhängen zu denken und zu handeln. Gewerblich-technische Mitarbeitende müssen sich nun mehr auch mit betriebswirtschaftlichen und organisatorischen Aufgaben befassen. Kaufleute benötigen zur Lösung betrieblicher Aufgabenstellungen nicht selten technische Fachkompetenzen.
Aufgrund des Bedarfs der Unternehmen an Mitarbeitenden, die über technisches und zugleich auch kaufmännisches Wissen verfügen, wurde die Fortbildung zum/zur Geprüften Technischen Fachwirt/-in entwickelt. Geprüfte Technische Fachwirte zeichnen sich durch diese "Schnittstellenkompetenz" aus: Als Bindeglied zwischen den kaufmännischen und technischen Funktionsbereichen sind sie in der Lage, betriebswirtschaftliche und kaufmännische Aspekte des Unternehmens in Zusammenhang mit dem produzierenden Bereich zu sehen.

(ab dem 2. Jahr zusätzlich ein- bis zweimal monatlich samstags)

Integrative Erziehung und Bildung in Tageseinrichtungen IEB (vhsConcept)

( ab 23.10.2019, 18.00 Uhr, Haneburg, Festsaal )

Eine Kooperation der VHS Leer und VHS Papenburg
Berufsbegleitende Weiterbildung für sozialpädagogische Fachkräfte in Kindertagesstätten
Die gemeinsame Erziehung und Bildung von Kindern mit und ohne Beeinträchtigungen gehört zum Bildungsauftrag des Elementarbereichs. Einrichtungen, die integrativ arbeiten wollen, müssen u. a. nachweisen, dass sie über entsprechend qualifiziertes Personal verfügen. Anstelle der heilpädagogischen Fachkraft kann auch eine sozialpädagogische Fachkraft (Erzieher*in oder Sozialpädagog*in) tätig sein, die ihre heilpädagogische Qualifikation durch diese berufsbegleitende Fortbildung, die vom Niedersächsischen Kultusministerium anerkannt ist, erworben hat.
Inhalte der Weiterbildung sind u.a.:
• Entwicklung integrativer Erziehung und gesetzliche Grundlagen in Niedersachsen
• Bildung, Entwicklung und Lernen von Kindern im Alter von null bis zehn Jahren
• Beeinträchtigungen kindlicher Entwicklung
• Partizipation, Kommunikation und Sprache
• Pädagogisches Arbeiten mit Kindern mit „schweren Behinderungen“
• Praxis in Tageseinrichtungen für Kinder mit und ohne Behinderung
• Pädagogik, Diagnostik und Therapie als interdisziplinärer Auftrag
• Zusammenarbeit mit Eltern, Familien und Institutionen
Der Lehrgang umfasst 280 Unterrichtsstunden und schließt mit einer Prüfung ab. Jeder Teilnehmende erhält nach erfolgreicher Teilnahme am Lehrgang ein Zertifikat von vhsConcept/Landesverband der Volkshochschulen Niedersachsens e.V.

Fachkraft für alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung Kurs I

( ab 28.11.2019, 8.30 Uhr, VHS Blinke 61; Raum 7 )

Berufsbegleitender Lehrgang in Kooperation mit der AWO Leer und Landkreis Leer
Für pädagogische Fachkräfte aus Kindertageseinrichtungen im Landkreis Leer
Eine Qualifizierungsmaßnahme FRÜHKINDLICHE BILDUNG des Landes Niedersachsen
Kurs I
Mit der gesetzlichen Verankerung der alltagsintegrierten Sprachbildung und Sprachförderung als Bildungsauftrag der Kindertageseinrichtungen ist jede Kita Niedersachsens dazu verpflichtet, die Sprachentwicklung jedes Kindes zu beobachten, zu dokumentieren und die Kommunikation, Interaktion und die Entwicklung von Sprachkompetenz kontinuierlich und alltagsintegriert zu fördern.
In sechs aufeinander aufbauenden Terminen setzen sich die Teilnehmer*innen mit dem Ansatz der alltagsintegrierten Sprachförderung theoretisch wie praktisch auseinander. Bereits erworbenes Wissen wird neu beleuchtet und die eigenen Interaktionskompetenzen unter Anwendung von sprachförderlichen Strategien mit Hilfe von Videofeedback gestärkt.
Grundlage dieses Lehrgangs bilden die niedersächsischen „Handlungsempfehlungen Sprachbildung und Sprachförderung“ in Verbindung mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Wirksamkeit von alltagsintegrierter Sprachförderung in Fort- und Weiterbildung.
Die Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle als Sprachvorbild und damit als „Werkzeug“ für alltagsintegrierte Sprachförderung ist zentraler Kern des Lehrgangs.
Damit das ganze Einrichtungsteam von dem Lehrgang profitiert übernimmt die teilnehmende Fachkraft eine multiplikatorische Funktion und trägt die Inhalte ins Team weiter.
Kursinhalte:
- Grundlagen der Sprachentwicklung
- Ansätze, Studien und Methoden zur alltagsintegrierten Sprachförderung
- Gesetzliche Grundlagen nach dem KiTaG
- Umsetzung der alltagsintegrierten Sprachförderung im Landkreis Leer
- Einsatz sprachanregender Strategien und Verhaltensweisen
- Videofeedback
- Nutzen von Alltagssituationen
- Vorschulische Sprachförderung
Ziel:
Erwerb von Handlungssicherheit in der Anwendung von sprachanregenden und sprachförderlichen Strategien und Verhaltensweisen zur alltagsintegrierten Sprachförderung

Fachkraft für alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung (Kurs II)

( ab 13.01.2020, 8.30 Uhr, VHS Blinke 55; Raum D )

Berufsbegleitender Lehrgang in Kooperation mit der AWO Leer und Landkreis Leer
Für pädagogische Fachkräfte aus Kindertageseinrichtungen im Landkreis Leer
Eine Qualifizierungsmaßnahme FRÜHKINDLICHE BILDUNG des Landes Niedersachsen
Kurs II
Mit der gesetzlichen Verankerung der alltagsintegrierten Sprachbildung und Sprachförderung als Bildungsauftrag der Kindertageseinrichtungen ist jede Kita Niedersachsens dazu verpflichtet, die Sprachentwicklung jedes Kindes zu beobachten, zu dokumentieren und die Kommunikation, Interaktion und die Entwicklung von Sprachkompetenz kontinuierlich und alltagsintegriert zu fördern.
In sechs aufeinander aufbauenden Terminen setzen sich die Teilnehmer*innen mit dem Ansatz der alltagsintegrierten Sprachförderung theoretisch wie praktisch auseinander. Bereits erworbenes Wissen wird neu beleuchtet und die eigenen Interaktionskompetenzen unter Anwendung von sprachförderlichen Strategien mit Hilfe von Videofeedback gestärkt.
Grundlage dieses Lehrgangs bilden die niedersächsischen „Handlungsempfehlungen Sprachbildung und Sprachförderung“ in Verbindung mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Wirksamkeit von alltagsintegrierter Sprachförderung in Fort- und Weiterbildung.
Die Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle als Sprachvorbild und damit als „Werkzeug“ für alltagsintegrierte Sprachförderung ist zentraler Kern des Lehrgangs.
Damit das ganze Einrichtungsteam von dem Lehrgang profitiert übernimmt die teilnehmende Fachkraft eine multiplikatorische Funktion und trägt die Inhalte ins Team weiter.
Kursinhalte:
- Grundlagen der Sprachentwicklung
- Ansätze, Studien und Methoden zur alltagsintegrierten Sprachförderung
- Gesetzliche Grundlagen nach dem KiTaG
- Umsetzung der alltagsintegrierten Sprachförderung im Landkreis Leer
- Einsatz sprachanregender Strategien und Verhaltensweisen
- Videofeedback
- Nutzen von Alltagssituationen
- Vorschulische Sprachförderung
Ziel:
Erwerb von Handlungssicherheit in der Anwendung von sprachanregenden und sprachförderlichen Strategien und Verhaltensweisen zur alltagsintegrierten Sprachförderung
Dem Praxismentoring kommt eine zentrale Stellung bei der Professionalisierung sozialpädagogischer Fachkräfte zu. Zu den Aufgaben des Praxismentorings gehören insbesondere die fachliche Anleitung, Beratung und Unterstützung der Auszubildenden für die Dauer der Praxisphasen in den Kindertageseinrichtungen. Die Praxismentorin / der Praxismentor soll die Auszubildende bzw. den Auszubildenden im pädagogischen Alltag unterstützen, etwa wenn es um organisatorische Anliegen in der Einrichtung, um die Nutzung von Fachliteratur oder um Hintergrundinformationen zu angeleiteten Praxisphasen beim Ausbildungsbesuch der Lehrkraft geht. Damit begleitet die Praxismentorin / der Praxismentor die Auszubildenden bei dem Erwerb, der Vertiefung und Weiterentwicklung von für die Arbeit in Kindertageseinrichtungen notwendigen personalen und fachlichen Kompetenzen.

Die Anleitung, Beratung und Unterstützung geschieht immer in Abstimmung mit der am Lernort Schule ausbildenden Lehrkraft. Lehrkraft und Praxismentorin / Praxismentor kooperieren kontinuierlich, um die Qualität der praktischen Ausbildung zu sichern und zu steigern. Unter anderem beruht die Beurteilung der Auszubildenden auf Hinweisen bzw. Berichten der Praxismentorin / des Praxismentors über deren pädagogisches Wissen und Können sowie den Kompetenzerwerb der Auszubildenden

Zugangsvoraussetzungen für die Teilnehmenden
Voraussetzung für die Teilnahme an der Qualifizierung als Praxismentor/in ist die Qualifikation als staatlich anerkannte Erzieherin / staatlich anerkannter Erzieher bzw. die Anerkennung als sozialpädagogische Fachkraft nach § 4 Nds. KiTaG. Zudem müssen die Teilnehmenden zum Zeitpunkt der Qualifizierung in einer Kindertageseinrichtung beschäftigt sein, damit das Wissen aus der Qualifizierung von den Teilnehmenden in die Praxis transferiert werden kann und im Curriculum vorgesehene Reflexionsphasen stattfinden können.

Pädagogische/r Mitarbeiter/in an der Sekundarstufe I (vhsConcept)

( ab 30.09.2020, 18.00 Uhr, VHS Blinke 61; Raum 7 )

In Kooperation mit der VHS Papenburg
Den Lehrgang "Pädagogische/r Mitarbeiter/in an Grundschulen" haben die VHS’n Papenburg und Leer seit vielen Jahren erfolgreich durchgeführt. Er bildet die Grundlage und Zugangsvoraussetzung für dieses Ergänzungsmodul "Pädagogische/-r Mitarbeiter/in an der Sekundarstufe I". Die Landesregierung strebt den Ausbau von Ganztags- und Gesamtschulen an, in denen zukünftig verstärkt Pädagogische Mitarbeiter/innen eingesetzt werden sollen. In diesem Ergänzungsmodul wird - aufbauend auf den Kenntnissen aus dem Lehrgang "Grundschule" und anknüpfend an Ihre Praxiserfahrungen - auf das neue, interessante Aufgabenfeld vorbereitet.
Inhalte:
- Entwicklungspsychologie von Heranwachsenden
- Pubertät
- Umgang mit Aggressivität
- Entwicklung einer konstruktiven Streitkultur
- Theorie und Praxis von projektorientiertem Handeln (Projektmanagement)
- Demokratie-Lernen an vielfältigen Projekten
- Zusammenarbeit mit Schul-Sozialpädagog*innen, den Lehr- und Beratungskräften
- Rechtliche Rahmenbedingungen des schulischen Ganztags
- Teilnahme an 10 Unterrichtsstunden Hospitation in der Sekundarstufe I

Lehrgangsdauer: 40 Unterrichtsstunden Präsenzzeit zuzüglich 10 U.-Stunden Praxishospitation und ca. 20-30 Stunden Eigenstudium.
zzgl. Prüfungstermin / Kolloquium: Vorstellung eines Schulprojekts oder einer Aktion / Unternehmung mit anschließender Reflexion und Zertifikatsübergabe.

Die Teilnehmenden erhalten ein Zertifikat von vhsConcept/Landesverband der Volkshochschulen Niedersachsens e.V.


Fachkraft Kleinstkindpädagogik (vhsConcept)

( ab 10.10.2020, 9.00 Uhr, Papenburg, Villa, Raum V 1.06, Saal )

Eine Kooperation der VHS Leer und VHS Papenburg
Immer mehr Kindertageseinrichtungen öffnen sich für Kinder unter drei Jahren. Darauf müssen sich die Kindertageseinrichtungen und die darin tätigen Erzieher/innen einstellen und entsprechende Konzepte entwickeln, bei denen "die Kleinen" von dem früheren Start profitieren. Mit diesem Lehrgang können Erzieher/innen ihre Kompetenzen im Bereich der Kleinstkindpädagogik entwickeln und so erweitern, dass sie in der Lage sind, die Rahmenbedingungen, das pädagogische Konzept sowie konkrete Spiel- und Lernangebote in ihrer Einrichtung speziell auf Kinder unter drei Jahren abzustimmen.
Inhalte der Weiterbildung:
- Rolle und Selbstverständnis der Mitarbeiter/-innen
- Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre
- Gestaltung inklusiver frühkindlicher Lernprozesse
- Kommunikation
- Körper- und Gesundheitspflege
- Beobachtung und Dokumentation
- Individuelle Entwicklungsgespräche
- Erziehungspartnerschaft mit Eltern
- Bildung und pädagogische Ansätze in der Kindertageseinrichtung
- Rahmenbedingungen und pädagogischer Ablauf
- Reflexion des individuellen Lernprozesses und Transfer

Die Teilnehmenden erhalten nach erfolgreicher Teilnahme am Lehrgang ein Zertifikat.
Voraussetzung dafür sind die aktive Teilnahme am Lehrgang; die Bereitschaft zur Selbstreflexion, die Erstellung mind. eines Protokolls eines Lehrgangsbausteines; eine schriftliche Leistung zu einem Lehrgangsbaustein; die Anfertigung einer Hausarbeit sowie die erfolgreiche Teilnahme am Abschlusskolloquium. Die maximalen Fehlzeiten betragen 10 % (17 UE).
Kosten des Lehrgangs
ca. 1600 Euro zahlbar in monatlichen Raten zzgl. derzeit 150 Euro Prüfungsgebühr.
(171 UStd. zzgl. 1 Tag wissenschaftliches Arbeiten und 1 Tag Abschlusskolloquium)


Geprüfte/r Bilanzbuchhalter/in (IHK)

( ab 28.10.2020, 18.30 Uhr, )

in Kooperation mit der Volkshochschule Papenburg

Der IHK-Weiterbildungsabschluss "Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin" ist im Zuge der sich wandelnden beruflichen Aufgaben und Anforderungen an die Bilanzbuchhalter/innen von Grund auf überarbeitet und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zum 1. November 2007 als novellierte Verordnung erlassen worden.
Verlockende Berufsperspektiven:
Viele Bilanzbuchhalter/innen bekleiden bereits heute Schlüsselpositionen im Finanz- und Rechnungswesen. Die neue Rechtsverordnung trägt diesem Umstand Rechnung und qualifiziert den Berufsstand für zukünftige Verantwortungsbereiche.
Mehr Handlungsbereiche:
In einer globalisierten Wirtschaft wachsen auch die Anforderungen an die Buchführung. Internationale Rechnungslegungsstandards (IFRS/IAS und US-GAAP) werden für die gesamte Wirtschaft immer wichtiger. Folgerichtig bezieht die neue Prüfungsordnung auch das internationale Steuerecht ein und umfasst die Erstellung von Abschlüssen nach internationalen Standards.
Mehr Praxisorientierung:
Sowohl angestellt als auch selbstständig bieten sich Bilanzbuchhalter/innen vielfältige Einsatzfelder. Die neue Prüfungsordnung reduziert die Theorie zugunsten von Praxisinhalten und stärkt damit die Handlungsorientierung des Berufsstandes. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukunftsgewandt agieren und flexibel auf neue Herausforderungen reagieren können.
Mehr Verantwortung:
Durch Themen wie Ratings gewinnt das Finanz- und Rechnungswesen an Relevanz. Viele Zahlenanalysen bilden die Grundlage für weit reichende Managemententscheidungen. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukünftig steuernd auf einen optimalen Jahresabschluss einwirken können. Eine optionale Prüfung im Fach Organisations- und Führungsaufgaben qualifiziert zusätzlich für Leitungspositionen.
Die Zielgruppe:
Interessenten, die die Bilanzbuchhalter/innenprüfung bei der Industrie- und Handelskammer ablegen möchten und bis zur Prüfung die Zulassungsvoraussetzungen gem. § 2 der Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin vom 18. Oktober 2007 erfüllen. Das Berufsfortbildungsseminar bereitet auf die IHK-Prüfung zum anerkannten Abschluss "Geprüfte Bilanzbuchhalterin/Geprüfter Bilanzbuchhalter" vor.

Voraussetzungen für die Zulassung zum Zeitpunkt der Prüfung:

1. eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf mit einer Berufsausbildungsdauer von drei Jahren und eine auf die Berufsausbildung folgende, mindestens dreijährige Berufserfahrung.

2. Einen der folgenden Abschlüsse und eine darauf folgende, mindestens zweijährige Berufspraxis:
a) einen anerkannten Fortbildungsabschluss nach einer Regelung auf Grund des Berufsbildungsgesetztes als Fachwirt oder Fachwirtin oder als Fachkaufmann oder Fachkauffrau.
b) Einen Abschluss als Staatlich geprüfter Betriebswirt oder als Staatlich geprüfte Betriebswirtin oder
c) Einen wirtschaftswissenschaftlichen Diplom- oder Bachelorabschluss einer staatlichen oder stattlich anerkannten Hochschule oder einer Berufsakademie oder eines akkreditierten betriebswirtschaftlichen Ausbildungsganges einer Berufsakademie.

3. eine mindestens sechsjährige Berufspraxis.
Die Berufspraxis muss inhaltlich wesentliche Bezüge zu den in §2 Absatz 3 genannten Aufgaben haben und dabei überwiegend im betrieblichen Finanz- und Rechnungswesen erworben worden sein.

(2) Abweichend von Absatz 1 ist zur Prüfung auch zuzulassen, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten erworben zu haben, die der beruflichen Handlungsfähigkeiten vergleichbar sind und die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.
Der IHK-Weiterbildungsabschluss "Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin" ist im Zuge der sich wandelnden beruflichen Aufgaben und Anforderungen an die Bilanzbuchhalter/innen von Grund auf überarbeitet und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zum November 2015 als novellierte Verordnung erlassen worden.
Verlockende Berufsperspektiven:
Viele Bilanzbuchhalter/innen bekleiden bereits heute Schlüsselpositionen im Finanz- und Rechnungswesen. Die neue Rechtsverordnung trägt diesem Umstand Rechnung und qualifiziert den Berufsstand für zukünftige Verantwortungsbereiche.
Mehr Handlungsbereiche:
In einer globalisierten Wirtschaft wachsen auch die Anforderungen an die Buchführung. Internationale Rechnungslegungsstandards (IFRS/IAS und US-GAAP) werden für die gesamte Wirtschaft immer wichtiger. Folgerichtig bezieht die neue Prüfungsordnung auch das internationale Steuerecht ein und umfasst die Erstellung von Abschlüssen nach internationalen Standards.
Mehr Praxisorientierung:
Sowohl angestellt als auch selbstständig bieten sich Bilanzbuchhalter/innen vielfältige Einsatzfelder. Die neue Prüfungsordnung reduziert die Theorie zugunsten von Praxisinhalten und stärkt damit die Handlungsorientierung des Berufsstandes. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukunftsgewandt agieren und flexibel auf neue Herausforderungen reagieren können.
Mehr Verantwortung:
Durch Themen wie Ratings gewinnt das Finanz- und Rechnungswesen an Relevanz. Viele Zahlenanalysen bilden die Grundlage für weit reichende Managemententscheidungen. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukünftig steuernd auf einen optimalen Jahresabschluss einwirken können. Eine optionale Prüfung im Fach Organisations- und Führungsaufgaben qualifiziert zusätzlich für Leitungspositionen.
Die Zielgruppe:
Interessenten, die die Bilanzbuchhalter/innenprüfung bei der Industrie- und Handelskammer ablegen möchten und bis zur Prüfung die Zulassungsvoraussetzungen gem. § 2 der Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin vom 18. Oktober 2007 erfüllen. Das Berufsfortbildungsseminar bereitet auf die IHK-Prüfung zum anerkannten Abschluss "Geprüfte Bilanzbuchhalterin/Geprüfter Bilanzbuchhalter" vor.

Voraussetzungen für die Zulassung zum Zeitpunkt der Prüfung:

1. eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf mit einer Berufsausbildungsdauer von drei Jahren und eine auf die Berufsausbildung folgende, mindestens dreijährige Berufserfahrung.

2. Einen der folgenden Abschlüsse und eine darauf folgende, mindestens zweijährige Berufspraxis:
a) einen anerkannten Fortbildungsabschluss nach einer Regelung auf Grund des Berufsbildungsgesetztes als Fachwirt oder Fachwirtin oder als Fachkaufmann oder Fachkauffrau.
b) Einen Abschluss als Staatlich geprüfter Betriebswirt oder als Staatlich geprüfte Betriebswirtin oder
c) Einen wirtschaftswissenschaftlichen Diplom- oder Bachelorabschluss einer staatlichen oder stattlich anerkannten Hochschule oder einer Berufsakademie oder eines akkreditierten betriebswirtschaftlichen Ausbildungsganges einer Berufsakademie.

3. eine mindestens sechsjährige Berufspraxis.
von Praxisinhalten und stärkt damit die Handlungsorientierung des Berufsstandes. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukunftsgewandt agieren und flexibel auf neue Herausforderungen reagieren können.
Mehr Verantwortung:
Durch Themen wie Ratings gewinnt das Finanz- und Rechnungswesen an Relevanz. Viele Zahlenanalysen bilden die Grundlage für weit reichende Managemententscheidungen. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukünftig steuernd auf einen optimalen Jahresabschluss einwirken können. Eine optionale Prüfung im Fach Organisations- und Führungsaufgaben qualifiziert zusätzlich für Leitungspositionen.
Die Zielgruppe:
Interessenten, die die Bilanzbuchhalter/innenprüfung bei der Industrie- und Handelskammer ablegen möchten und bis zur Prüfung die Zulassungsvoraussetzungen gem. § 2 der Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin vom 18. Oktober 2007 erfüllen. Das Berufsfortbildungsseminar bereitet auf die IHK-Prüfung zum anerkannten Abschluss "Geprüfte Bilanzbuchhalterin/Geprüfter Bilanzbuchhalter" vor.

Voraussetzungen für die Zulassung zum Zeitpunkt der Prüfung:

1. eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf mit einer Berufsausbildungsdauer von drei Jahren und eine auf die Berufsausbildung folgende, mindestens dreijährige Berufserfahrung.

2. Einen der folgenden Abschlüsse und eine darauf folgende, mindestens zweijährige Berufspraxis:
a) einen anerkannten Fortbildungsabschluss nach einer Regelung auf Grund des Berufsbildungsgesetztes als Fachwirt oder Fachwirtin oder als Fachkaufmann oder Fachkauffrau.
b) Einen Abschluss als Staatlich geprüfter Betriebswirt oder als Staatlich geprüfte Betriebswirtin oder
c) Einen wirtschaftswissenschaftlichen Diplom- oder Bachelorabschluss einer staatlichen oder stattlich anerkannten Hochschule oder einer Berufsakademie oder eines akkreditierten betriebswirtschaftlichen Ausbildungsganges einer Berufsakademie.

3. eine mindestens sechsjährige Berufspraxis.
Die Berufspraxis muss inhaltlich wesentliche Bezüge zu den in §2 Absatz 3 genannten Aufgaben haben und dabei überwiegend im betrieblichen Finanz- und Rechnungswesen erworben worden sein.

(2) Abweichend von Absatz 1 ist zur Prüfung auch zuzulassen, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten erworben zu haben, die der beruflichen Handlungsfähigkeiten vergleichbar sind und die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.

Es wird dringend empfohlen, bereits zu Beginn des Lehrgangs der Kammer alle Unterlagen zuzuleiten, die für die Prüfung der Zulassungsmöglichkeiten zur Fortbildungsprüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin erforderlich sind.

Die Berufspraxis nach Absatz 1 muss in der beruflichen Fortbildung zum Geprüften Bilanzbuchhalter/zur Geprüften Bilanzbuchhalterin dienlichen kaufmännischen oder verwaltenden Tätigkeiten und dabei überwiegend im betrieblichen Finanz- und Rechnungswesen, erworben worden sein.
Gliederung der Prüfung:
Die Prüfung zum anerkannten Abschluss "Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin" gliedert sich in folgende Prüfungsteile und Handlungsbereiche:
- Geschäftsvorfälle erfassen und nach Rechnungslegungs-
vorschriften zu Abschlüssen führen,
- Jahresabschlüsse aufbereiten und auswerten,
- Betriebliche Sachverhalte steuerlich darstellen,
- Finanzmanagement des Unternehmens wahrnehmen, gestalten
und überwachen,
- Kosten- und Leistungsrechnung zielorientiert anwenden,
- Internes Kontrollsystem sicherstellen,
- Kommunikation, Führung und Zusammenarbeit mit internen
und externen Partnern sicherstellen.
Die Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss sowie eine Beschreibung der Prüfungsinhalte finden Sie hier:

http://www.bmbf.de/intern/upload/fvo_pdf/Bilanzbuchhalter.pdf
Unterrichtszeiten und Unterrichtsstunden:
Die Weiterbildung umfasst ca. 950 Unterrichtsstunden
Der Unterricht findet montags und mittwochs von 18.30 - 21.30 Uhr statt. Nach Bedarf wird jeden 2. Samstag im Monat in der Zeit von 08.30 - 15.00 Uhr unterrichtet.
Beginn: 28.10.2020

Infoabend: Mo, 31.08.2020, 19:00 Uhr

Steuerliche Entlastung: Aufwendungen für die berufliche Weiterbildung können beim Finanzamt als Werbungskosten (im ausgeübten Beruf) oder als Sonderausgaben (im nicht ausgeübten Beruf) geltend gemacht werden.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.vhs-leer.de oder von dem zuständigen Fachbereichsleiter Carsten Löning, Haneburgallee 8, 26789 Leer, Tel. 0491 9299244 bzw. e-Mail: loening@vhs-leer.de

Wahrnehmungsspiele - Einblick der Förderung durch Psychomotorik (neu)

( ab 02.11.2020, 18.30 Uhr, Haneburg, Festsaal )

An diesem Abend erhalten Sie einen Einblick in die psychomotorische Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsen. Sich selbst wahrnehmen, Körperwahrnehmung schulen - lernen mit allen Sinnen, einen Einblick bekommen und Zusammenhänge der Psychomotorik verstehen. Psychomotorik kann eine unerlässliche Methode zur Bereicherung des beruflichen Alltags sein. Eine bewegte Sinneswelt und einfach gestaltete Lernentwicklungen zeigen die vielfältige Möglichkeit der Psychomotorik auf.

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Kontakt

Volkshochschule für die Stadt
und den Kreis Leer e.V.
Haneburgallee 8
26789 Leer
Tel.: 0491 - 92 99 2-0
Fax: 0491 - 92 99 2-10
E-Mail: info(at)vhs-leer.de

Öffnungszeiten

Vormittags:
Mo. – Fr.  08.00 – 12.00 Uhr

Nachmittags:
Mo., Di. u. Do. 14.00 - 16.30 Uhr
Mi. 14.00 - 16.00 Uhr
und nach Vereinbarung

VHS-App

Wir machen mit bei der offiziellen VHS-App. Sie bietet eine bundesweite Kurssuche, spielerische Übungsvideos und ein interaktives Sprachspiel.

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