Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
Kursangebote / Sonderrubrik / berufsbegleitende Weiterbildungen
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Integrative Erziehung und Bildung in Tageseinrichtungen IEB (vhsConcept)

( ab 23.10.2019, 18.00 Uhr, Haneburg, Festsaal )

Eine Kooperation der VHS Leer und VHS Papenburg
Berufsbegleitende Weiterbildung für sozialpädagogische Fachkräfte in Kindertagesstätten
Die gemeinsame Erziehung und Bildung von Kindern mit und ohne Beeinträchtigungen gehört zum Bildungsauftrag des Elementarbereichs. Einrichtungen, die integrativ arbeiten wollen, müssen u. a. nachweisen, dass sie über entsprechend qualifiziertes Personal verfügen. Anstelle der heilpädagogischen Fachkraft kann auch eine sozialpädagogische Fachkraft (Erzieher*in oder Sozialpädagog*in) tätig sein, die ihre heilpädagogische Qualifikation durch diese berufsbegleitende Fortbildung, die vom Niedersächsischen Kultusministerium anerkannt ist, erworben hat.
Inhalte der Weiterbildung sind u.a.:
• Entwicklung integrativer Erziehung und gesetzliche Grundlagen in Niedersachsen
• Bildung, Entwicklung und Lernen von Kindern im Alter von null bis zehn Jahren
• Beeinträchtigungen kindlicher Entwicklung
• Partizipation, Kommunikation und Sprache
• Pädagogisches Arbeiten mit Kindern mit „schweren Behinderungen“
• Praxis in Tageseinrichtungen für Kinder mit und ohne Behinderung
• Pädagogik, Diagnostik und Therapie als interdisziplinärer Auftrag
• Zusammenarbeit mit Eltern, Familien und Institutionen
Der Lehrgang umfasst 280 Unterrichtsstunden und schließt mit einer Prüfung ab. Jeder Teilnehmende erhält nach erfolgreicher Teilnahme am Lehrgang ein Zertifikat von vhsConcept/Landesverband der Volkshochschulen Niedersachsens e.V.

Geprüfte/r Bilanzbuchhalter/in (IHK)

( ab 28.10.2020, 18.30 Uhr, )

in Kooperation mit der Volkshochschule Papenburg

Der IHK-Weiterbildungsabschluss "Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin" ist im Zuge der sich wandelnden beruflichen Aufgaben und Anforderungen an die Bilanzbuchhalter/innen von Grund auf überarbeitet und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zum 1. November 2007 als novellierte Verordnung erlassen worden.
Verlockende Berufsperspektiven:
Viele Bilanzbuchhalter/innen bekleiden bereits heute Schlüsselpositionen im Finanz- und Rechnungswesen. Die neue Rechtsverordnung trägt diesem Umstand Rechnung und qualifiziert den Berufsstand für zukünftige Verantwortungsbereiche.
Mehr Handlungsbereiche:
In einer globalisierten Wirtschaft wachsen auch die Anforderungen an die Buchführung. Internationale Rechnungslegungsstandards (IFRS/IAS und US-GAAP) werden für die gesamte Wirtschaft immer wichtiger. Folgerichtig bezieht die neue Prüfungsordnung auch das internationale Steuerecht ein und umfasst die Erstellung von Abschlüssen nach internationalen Standards.
Mehr Praxisorientierung:
Sowohl angestellt als auch selbstständig bieten sich Bilanzbuchhalter/innen vielfältige Einsatzfelder. Die neue Prüfungsordnung reduziert die Theorie zugunsten von Praxisinhalten und stärkt damit die Handlungsorientierung des Berufsstandes. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukunftsgewandt agieren und flexibel auf neue Herausforderungen reagieren können.
Mehr Verantwortung:
Durch Themen wie Ratings gewinnt das Finanz- und Rechnungswesen an Relevanz. Viele Zahlenanalysen bilden die Grundlage für weit reichende Managemententscheidungen. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukünftig steuernd auf einen optimalen Jahresabschluss einwirken können. Eine optionale Prüfung im Fach Organisations- und Führungsaufgaben qualifiziert zusätzlich für Leitungspositionen.
Die Zielgruppe:
Interessenten, die die Bilanzbuchhalter/innenprüfung bei der Industrie- und Handelskammer ablegen möchten und bis zur Prüfung die Zulassungsvoraussetzungen gem. § 2 der Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin vom 18. Oktober 2007 erfüllen. Das Berufsfortbildungsseminar bereitet auf die IHK-Prüfung zum anerkannten Abschluss "Geprüfte Bilanzbuchhalterin/Geprüfter Bilanzbuchhalter" vor.

Voraussetzungen für die Zulassung zum Zeitpunkt der Prüfung:

1. eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf mit einer Berufsausbildungsdauer von drei Jahren und eine auf die Berufsausbildung folgende, mindestens dreijährige Berufserfahrung.

2. Einen der folgenden Abschlüsse und eine darauf folgende, mindestens zweijährige Berufspraxis:
a) einen anerkannten Fortbildungsabschluss nach einer Regelung auf Grund des Berufsbildungsgesetztes als Fachwirt oder Fachwirtin oder als Fachkaufmann oder Fachkauffrau.
b) Einen Abschluss als Staatlich geprüfter Betriebswirt oder als Staatlich geprüfte Betriebswirtin oder
c) Einen wirtschaftswissenschaftlichen Diplom- oder Bachelorabschluss einer staatlichen oder stattlich anerkannten Hochschule oder einer Berufsakademie oder eines akkreditierten betriebswirtschaftlichen Ausbildungsganges einer Berufsakademie.

3. eine mindestens sechsjährige Berufspraxis.
Die Berufspraxis muss inhaltlich wesentliche Bezüge zu den in §2 Absatz 3 genannten Aufgaben haben und dabei überwiegend im betrieblichen Finanz- und Rechnungswesen erworben worden sein.

(2) Abweichend von Absatz 1 ist zur Prüfung auch zuzulassen, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten erworben zu haben, die der beruflichen Handlungsfähigkeiten vergleichbar sind und die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.
Der IHK-Weiterbildungsabschluss "Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin" ist im Zuge der sich wandelnden beruflichen Aufgaben und Anforderungen an die Bilanzbuchhalter/innen von Grund auf überarbeitet und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zum November 2015 als novellierte Verordnung erlassen worden.
Verlockende Berufsperspektiven:
Viele Bilanzbuchhalter/innen bekleiden bereits heute Schlüsselpositionen im Finanz- und Rechnungswesen. Die neue Rechtsverordnung trägt diesem Umstand Rechnung und qualifiziert den Berufsstand für zukünftige Verantwortungsbereiche.
Mehr Handlungsbereiche:
In einer globalisierten Wirtschaft wachsen auch die Anforderungen an die Buchführung. Internationale Rechnungslegungsstandards (IFRS/IAS und US-GAAP) werden für die gesamte Wirtschaft immer wichtiger. Folgerichtig bezieht die neue Prüfungsordnung auch das internationale Steuerecht ein und umfasst die Erstellung von Abschlüssen nach internationalen Standards.
Mehr Praxisorientierung:
Sowohl angestellt als auch selbstständig bieten sich Bilanzbuchhalter/innen vielfältige Einsatzfelder. Die neue Prüfungsordnung reduziert die Theorie zugunsten von Praxisinhalten und stärkt damit die Handlungsorientierung des Berufsstandes. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukunftsgewandt agieren und flexibel auf neue Herausforderungen reagieren können.
Mehr Verantwortung:
Durch Themen wie Ratings gewinnt das Finanz- und Rechnungswesen an Relevanz. Viele Zahlenanalysen bilden die Grundlage für weit reichende Managemententscheidungen. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukünftig steuernd auf einen optimalen Jahresabschluss einwirken können. Eine optionale Prüfung im Fach Organisations- und Führungsaufgaben qualifiziert zusätzlich für Leitungspositionen.
Die Zielgruppe:
Interessenten, die die Bilanzbuchhalter/innenprüfung bei der Industrie- und Handelskammer ablegen möchten und bis zur Prüfung die Zulassungsvoraussetzungen gem. § 2 der Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin vom 18. Oktober 2007 erfüllen. Das Berufsfortbildungsseminar bereitet auf die IHK-Prüfung zum anerkannten Abschluss "Geprüfte Bilanzbuchhalterin/Geprüfter Bilanzbuchhalter" vor.

Voraussetzungen für die Zulassung zum Zeitpunkt der Prüfung:

1. eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf mit einer Berufsausbildungsdauer von drei Jahren und eine auf die Berufsausbildung folgende, mindestens dreijährige Berufserfahrung.

2. Einen der folgenden Abschlüsse und eine darauf folgende, mindestens zweijährige Berufspraxis:
a) einen anerkannten Fortbildungsabschluss nach einer Regelung auf Grund des Berufsbildungsgesetztes als Fachwirt oder Fachwirtin oder als Fachkaufmann oder Fachkauffrau.
b) Einen Abschluss als Staatlich geprüfter Betriebswirt oder als Staatlich geprüfte Betriebswirtin oder
c) Einen wirtschaftswissenschaftlichen Diplom- oder Bachelorabschluss einer staatlichen oder stattlich anerkannten Hochschule oder einer Berufsakademie oder eines akkreditierten betriebswirtschaftlichen Ausbildungsganges einer Berufsakademie.

3. eine mindestens sechsjährige Berufspraxis.
von Praxisinhalten und stärkt damit die Handlungsorientierung des Berufsstandes. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukunftsgewandt agieren und flexibel auf neue Herausforderungen reagieren können.
Mehr Verantwortung:
Durch Themen wie Ratings gewinnt das Finanz- und Rechnungswesen an Relevanz. Viele Zahlenanalysen bilden die Grundlage für weit reichende Managemententscheidungen. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukünftig steuernd auf einen optimalen Jahresabschluss einwirken können. Eine optionale Prüfung im Fach Organisations- und Führungsaufgaben qualifiziert zusätzlich für Leitungspositionen.
Die Zielgruppe:
Interessenten, die die Bilanzbuchhalter/innenprüfung bei der Industrie- und Handelskammer ablegen möchten und bis zur Prüfung die Zulassungsvoraussetzungen gem. § 2 der Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin vom 18. Oktober 2007 erfüllen. Das Berufsfortbildungsseminar bereitet auf die IHK-Prüfung zum anerkannten Abschluss "Geprüfte Bilanzbuchhalterin/Geprüfter Bilanzbuchhalter" vor.

Voraussetzungen für die Zulassung zum Zeitpunkt der Prüfung:

1. eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf mit einer Berufsausbildungsdauer von drei Jahren und eine auf die Berufsausbildung folgende, mindestens dreijährige Berufserfahrung.

2. Einen der folgenden Abschlüsse und eine darauf folgende, mindestens zweijährige Berufspraxis:
a) einen anerkannten Fortbildungsabschluss nach einer Regelung auf Grund des Berufsbildungsgesetztes als Fachwirt oder Fachwirtin oder als Fachkaufmann oder Fachkauffrau.
b) Einen Abschluss als Staatlich geprüfter Betriebswirt oder als Staatlich geprüfte Betriebswirtin oder
c) Einen wirtschaftswissenschaftlichen Diplom- oder Bachelorabschluss einer staatlichen oder stattlich anerkannten Hochschule oder einer Berufsakademie oder eines akkreditierten betriebswirtschaftlichen Ausbildungsganges einer Berufsakademie.

3. eine mindestens sechsjährige Berufspraxis.
Die Berufspraxis muss inhaltlich wesentliche Bezüge zu den in §2 Absatz 3 genannten Aufgaben haben und dabei überwiegend im betrieblichen Finanz- und Rechnungswesen erworben worden sein.

(2) Abweichend von Absatz 1 ist zur Prüfung auch zuzulassen, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten erworben zu haben, die der beruflichen Handlungsfähigkeiten vergleichbar sind und die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.

Es wird dringend empfohlen, bereits zu Beginn des Lehrgangs der Kammer alle Unterlagen zuzuleiten, die für die Prüfung der Zulassungsmöglichkeiten zur Fortbildungsprüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin erforderlich sind.

Die Berufspraxis nach Absatz 1 muss in der beruflichen Fortbildung zum Geprüften Bilanzbuchhalter/zur Geprüften Bilanzbuchhalterin dienlichen kaufmännischen oder verwaltenden Tätigkeiten und dabei überwiegend im betrieblichen Finanz- und Rechnungswesen, erworben worden sein.
Gliederung der Prüfung:
Die Prüfung zum anerkannten Abschluss "Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin" gliedert sich in folgende Prüfungsteile und Handlungsbereiche:
- Geschäftsvorfälle erfassen und nach Rechnungslegungs-
vorschriften zu Abschlüssen führen,
- Jahresabschlüsse aufbereiten und auswerten,
- Betriebliche Sachverhalte steuerlich darstellen,
- Finanzmanagement des Unternehmens wahrnehmen, gestalten
und überwachen,
- Kosten- und Leistungsrechnung zielorientiert anwenden,
- Internes Kontrollsystem sicherstellen,
- Kommunikation, Führung und Zusammenarbeit mit internen
und externen Partnern sicherstellen.
Die Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss sowie eine Beschreibung der Prüfungsinhalte finden Sie hier:

http://www.bmbf.de/intern/upload/fvo_pdf/Bilanzbuchhalter.pdf
Unterrichtszeiten und Unterrichtsstunden:
Die Weiterbildung umfasst ca. 950 Unterrichtsstunden
Der Unterricht findet montags und mittwochs von 18.30 - 21.30 Uhr statt. Nach Bedarf wird jeden 2. Samstag im Monat in der Zeit von 08.30 - 15.00 Uhr unterrichtet.
Beginn: 28.10.2020

Infoabend: Mo, 31.08.2020, 19:00 Uhr

Steuerliche Entlastung: Aufwendungen für die berufliche Weiterbildung können beim Finanzamt als Werbungskosten (im ausgeübten Beruf) oder als Sonderausgaben (im nicht ausgeübten Beruf) geltend gemacht werden.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.vhs-leer.de oder von dem zuständigen Fachbereichsleiter Carsten Löning, Haneburgallee 8, 26789 Leer, Tel. 0491 9299244 bzw. e-Mail: loening@vhs-leer.de

Qualifikation zur Betreuungskraft nach § 53c SGB XI

( Der nächste Lehrgang ist ab Frühsommer 2021 (April/Mai) geplant. Lassen Sie sich auf der Interessentenliste erfassen. )

In diesem Lehrgang sind Sie richtig, wenn Sie als professionelle Betreuungskraft in einer Pflegeeinrichtung arbeiten möchten - aber auch, wenn Sie aus privaten Gründen Kenntnisse im Umgang mit dementiell oder anderweitig erkrankten älteren Menschen erwerben wollen.
In der Fortbildung lernen Sie unter anderem, die Lebensqualität älterer, psychisch oder dementiell erkrankter Menschen zu verbessern. Dazu machen Sie sich mit ihren Belangen vertraut und erfahren, wie Sie u.a. mit gezielten Beschäftigungsangeboten Zuwendung und Orientierung geben können.
Angesprochen sind Interessierte, die über eine hohe soziale Kompetenz, Empathie-Fähigkeit und hohe Belastbarkeit verfügen. Gute sprachliche Verständigungsmöglichkeiten in Deutsch sollten vorhanden sein.
Vor Beginn ist ein Orientierungspraktikum von 40 Stunden in einer voll- oder teilstationären Pflegeeinrichtung erforderlich, um die Eignung für eine berufliche Tätigkeit in diesem Bereich zu prüfen.
Der Lehrgang umfasst 163 Unterrichtsstunden in 8 Monaten und ein Praktikum (80 Std.) in einer Pflegeeinrichtung. Unterricht ist in Papenburg und Leer, jeweils montags von 18.30 bis 21.45 Uhr (nicht in den Ferien) und ein Samstag im Monat von 9 bis 16 Uhr.
Eine Förderung über den Prämiengutschein ist möglich, Infos unter http://www.bildungspraemie.info/ oder auf der Internetseite der VHS. Bitte rechtzeitig informieren.
Am Montag, 15. Februar 2021, findet um 18.30 Uhr in der VHS Papenburg eine kostenlose Informationsveranstaltung statt. Für den Lehrgang gibt es ein extra Anmeldeformular.

Wenn Töne tanzen... (neu)

( ab 20.03.2021, 9.00 Uhr, VHS Blinke 61; Raum 1 )

Musik für Kinder bis drei Jahre
Fortbildung für pädagogische Fachkräfte in der Krippe, Tagepflegepersonen und Spielgruppenleiter*innen
Liegen die Musikinstrumente ungenutzt im Schrank in der Krippe, obwohl man sich schon vorgenommen hat, sie mehr zu nutzen? Haben Sie sich schon gefragt, ob sie „gut genug singen“ können oder „musikalisch genug“ sind? Dieser Kurs möchte gut umsetzbare Ideen für die Arbeit mit Kindern bis drei Jahren bieten. Schon die Kleinsten lassen sich durch Musik mit großer Freude anstecken und in Bewegung bringen. Musik eröffnet Möglichkeiten, das Herz der Kleinen zu erreichen und bietet viele Gelegenheiten, sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen.

Und, wie war's? - Auswertungsmethoden für Bildungsangebote (neu)

( ab 23.03.2021, 19.00 Uhr, Haneburg, Festsaal )

Ob zum Ende eines Kurses oder mal mittendrin im Seminar…Mit Hilfe von Auswertungsmethoden können Dozent*innen sich Rückmeldungen ihrer Teilnehmenden zum Seminar holen. Aber welche Methoden passen zu welchem Unterrichtssetting? Welche haben sich bewährt? Und wo brauchen Sie mal neue Anregungen?
An diesem Abend möchten wir Dozent*innen in lockerer Atmosphäre zum Austausch über Auswertungsmethoden einladen und Ihnen neue Impulse für Ihren Workshop oder Kurs geben. In welchem Fachbereich Sie tätig sind, spielt dabei keine Rolle.

Qualifizierung von Sozialpädagogischen Fachkräften (Praxismentoring)

( Ein neuer Kurs wird voraussichtlich im Frühjahr 2021 angeboten. Lassen Sie sich unverbindlich auf der Interessentenliste erfassen. )

Dem Praxismentoring kommt eine zentrale Stellung bei der Professionalisierung sozialpädagogischer Fachkräfte zu. Zu den Aufgaben des Praxismentorings gehören insbesondere die fachliche Anleitung, Beratung und Unterstützung der Auszubildenden für die Dauer der Praxisphasen in den Kindertageseinrichtungen. Die Praxismentorin / der Praxismentor soll die Auszubildende bzw. den Auszubildenden im pädagogischen Alltag unterstützen, etwa wenn es um organisatorische Anliegen in der Einrichtung, um die Nutzung von Fachliteratur oder um Hintergrundinformationen zu angeleiteten Praxisphasen beim Ausbildungsbesuch der Lehrkraft geht. Damit begleitet die Praxismentorin / der Praxismentor die Auszubildenden bei dem Erwerb, der Vertiefung und Weiterentwicklung von für die Arbeit in Kindertageseinrichtungen notwendigen personalen und fachlichen Kompetenzen.

Die Anleitung, Beratung und Unterstützung geschieht immer in Abstimmung mit der am Lernort Schule ausbildenden Lehrkraft. Lehrkraft und Praxismentorin / Praxismentor kooperieren kontinuierlich, um die Qualität der praktischen Ausbildung zu sichern und zu steigern. Unter anderem beruht die Beurteilung der Auszubildenden auf Hinweisen bzw. Berichten der Praxismentorin / des Praxismentors über deren pädagogisches Wissen und Können sowie den Kompetenzerwerb der Auszubildenden

Zugangsvoraussetzungen für die Teilnehmenden
Voraussetzung für die Teilnahme an der Qualifizierung als Praxismentor/in ist die Qualifikation als staatlich anerkannte Erzieherin / staatlich anerkannter Erzieher bzw. die Anerkennung als sozialpädagogische Fachkraft nach § 4 Nds. KiTaG. Zudem müssen die Teilnehmenden zum Zeitpunkt der Qualifizierung in einer Kindertageseinrichtung beschäftigt sein, damit das Wissen aus der Qualifizierung von den Teilnehmenden in die Praxis transferiert werden kann und im Curriculum vorgesehene Reflexionsphasen stattfinden können.

Geprüfte/r Wirtschaftsfachwirt/in IHK

( ab 12.04.2021, 18.00 Uhr, Haneburg, Festsaal )

Aufstieg mit System

Als umfassend qualifizierte "Generalisten" können Wirtschaftsfachwirte ihre Kompetenzen insbesondere bei der Begleitung und Gestaltung der innerbetrieblichen Prozesse und Leistungen in Unternehmen sowie Wirtschaftsorganisationen unterschiedlicher Größe und Branche einbringen. Von den Fachkräften, die in nahezu allen Bereichen eines Betriebes zum Einsatz kommen können, wird daher verstärkt unternehmerisches Denken, Kundenorientierung, Bereitschaft zu eigenverantwortlichem Handeln sowie Methodenkompetenz erwartet. Als berufstätige Mitarbeitende mit praktischer Erfahrung übernehmen Sie in der mittleren Führungsebene Verantwortung, wie z.B. als Abteilungsleitende oder in leitender Funktion in einem Team, darüber hinaus übernehmen Sie anspruchsvolle Aufgaben im Unternehmen.

Inhalte des Lehrgangs:
Der Lehrgang umfasst 650 Unterrichtsstunden und gliedert sich in folgende Fachgebiete:

Wirtschaftsbezogene Qualifikationen
- Volks- und Betriebswirtschaft
- Rechnungswesen
- Recht und Steuern
- Unternehmensführung

Handlungsspezifische Qualifikationen
- Betriebliches Management
- Investition, Finanzierung, betriebliches Rechnungswesen und Controlling
- Marketing und Vertrieb
- Führung und Zusammenarbeit

Entgelt: 2.912,00 Euro (Zahlung in mtl. Raten möglich ) zzgl. Lernmittel (ca. 200,00 Euro), ca. 630,00 Euro Prüfungsgebühren IHK

Geplante Unterrichtszeiten: Zwei Abende in der Woche von 18.00 - 20.30 und nach Bedarf ein Samstag im Monat von 08.00-13.00 Uhr. Geplant ist zudem ein 3- oder 5-tägiger Bildungsurlaub zur Vorbereitung auf die Prüfung.

Pädagogische/r Mitarbeiter/in an Grundschulen

( ab 12.04.2021, 18.30 Uhr, VHS Blinke 55; Auditorium )

In Kooperation mit der VHS Papenburg
Pädagogische Mitarbeiter/innen übernehmen an den Grundschulen u.a. folgende Aufgaben: - Durchführung unterrichtsergänzender Angebote;
- Unterstützung einer Lehrkraft im Unterricht;
- zweite Begleitkraft im Schwimmunterricht,
- Beaufsichtigung / Betreuung von Klassen bei kurzfristigen Ausfällen von Lehrkräften.
Für diese Tätigkeit können Menschen mit einer pädagogischen Ausbildung oder mit umfänglicher Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eingesetzt werden.
Der Lehrgang umfasst insgesamt 185 Unterrichtsstunden, die sich in 125 Unterrichtsstunden Präsenzunterricht, 20 Unterrichtsstunden Hospitation an einer Grundschule sowie 40 Unterrichtsstunden Selbstlernzeit aufgliedern.
Die Teilnehmenden eignen sich ein grundlegendes pädagogisches Fachwissen an und entwickeln ihre Kompetenzen, die sie im Rahmen ihrer Tätigkeit als pädagogische/-r Mitarbeiter/-in aktiv einbringen können, praxisnah weiter. Aktuelle schulische Entwicklungen wie Inklusion oder Ganztagsschulen finden ebenfalls Berücksichtigung.
Dieser Lehrgang wird online durch die vhs.cloud begleitet.
Die erfolgreiche Teilnahme wird mit einem Zertifikat von vhsConcept/Landesverband der Volkshochschulen bescheinigt.
Unterrichtstage sind montags von 18:30 - 21:30 Uhr und 1x monatlich samstags, gelegentlich sonntags, von 9:00 - 16:30 Uhr. Der Unterrichtet findet in Leer und Papenburg statt.

Fachkraft Psychomotorik (Lehrgang vhsConcept)

( ab 16.04.2021, 18.15 Uhr, Haneburg, Saal II )

Eine Kooperation der VHS Leer und KVHS Ammerland
In diesem berufsbegleitenden Lehrgang erhalten Mitarbeiter/innen aus pädagogischen, sozialpädagogischen oder therapeutischen Bereichen eine ergänzende fachliche Qualifikation im Bereich Psychomotorik.
Der Lehrgang stützt sich dabei auf ein systemisches Verständnis von Entwicklung und Psychomotorik. Ziel ist die Integration von Psychomotorik als eigenständige Methode in den Alltag der Kinder. Neben der Vermittlung von Grundlagenwissen (Psychomotorik, Entwicklungspsychologie und Förderdiagnostik) steht daher die praktische Auseinandersetzung von Bewegung und Wahrnehmung sowohl mit der eigenen Person, als auch später mit Kindern während des Lehrgangs im Mittelpunkt.
Der Lehrgang umfasst 190 Unterrichtsstunden + 8 UStd. wissenschaftliches Arbeiten, hinzu kommt ein 16stündiges Praktikum, in dem die Teilnehmer*innen ihre erworbenen Fähigkeiten umsetzen.
Der Lehrgang schließt mit einer Prüfung von vhsConcept/Landesverband der Volkshochschulen ab. Jede*r Teilnehmer*in erhält nach erfolgreicher Teilnahme ein Zertifikat von vhsConcept/Landesverband der Volkshochschulen Niedersachsens e.V.

"Das wird kompliziert...!" - Schwierige Elterngespräche in der KiTa (neu)

( ab 24.04.2021, 9.00 Uhr, VHS Blinke 55; Raum C )

Ein Seminar für sozialpädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen
Eine Zusammenarbeit zwischen dem Elternhaus und der Kindertagesstätte ist unerlässlich. Dabei lassen sich Konfliktsituationen (manchmal) nicht vermeiden. Wenn es zu einem solchen Gespräch kommt, sind viele Fachkräfte mit vielen Fragen konfrontiert? Wie verhalte ich mich bei Anschuldigungen? Was ist, wenn ich keinen Ton herausbekomme? Was mache ich, wenn ich keinen "Rat" für die Eltern habe?
Neben den Kommunikationsgrundlagen soll vor allem die unterschiedliche Methodenvielfalt den Teilnehmer*innen ermöglichen, ihren "Werkzeugkoffer" für schwierige und angespannte Elterngespräche angemessen zu füllen. Ein gemeinsames Ausprobieren der unterschiedlichen Methoden rundet dieses Seminar ab.
Es dürfen gerne eigene Fallbeispiele mitgebracht werden.

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Kontakt

Volkshochschule für die Stadt
und den Kreis Leer e.V.
Haneburgallee 8
26789 Leer
Tel.: 0491 - 92 99 2-0
Fax: 0491 - 92 99 2-10
E-Mail: info(at)vhs-leer.de

Öffnungszeiten

Vormittags:
Mo. – Fr.  08.00 – 12.00 Uhr

Nachmittags:
Mo., Di. & Do. 14.00 - 16.30 Uhr
Mi. 14.00 - 16.00 Uhr
und nach Vereinbarung

VHS-App

Wir machen mit bei der offiziellen VHS-App. Sie bietet eine bundesweite Kurssuche, spielerische Übungsvideos und ein interaktives Sprachspiel.

Jazz in Leer
VHS-Filmrolle
Grundbildung
ich will deutsch lernen