Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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geprüfte/r Bilanzbuchhalter/in (IHK)

( ab 18.10.2017, 18.30 Uhr, VHS Blinke 61; Raum 3 )

Der IHK-Weiterbildungsabschluss "Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin" ist im Zuge der sich wandelnden beruflichen Aufgaben und Anforderungen an die Bilanzbuchhalter/innen von Grund auf überarbeitet und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zum 1. November 2007 als novellierte Verordnung erlassen worden.
Verlockende Berufsperspektiven:
Viele Bilanzbuchhalter/innen bekleiden bereits heute Schlüsselpositionen im Finanz- und Rechnungswesen. Die neue Rechtsverordnung trägt diesem Umstand Rechnung und qualifiziert den Berufsstand für zukünftige Verantwortungsbereiche.
Mehr Handlungsbereiche:
In einer globalisierten Wirtschaft wachsen auch die Anforderungen an die Buchführung. Internationale Rechnungslegungsstandards (IFRS/IAS und US-GAAP) werden für die gesamte Wirtschaft immer wichtiger. Folgerichtig bezieht die neue Prüfungsordnung auch das internationale Steuerecht ein und umfasst die Erstellung von Abschlüssen nach internationalen Standards.
Mehr Praxisorientierung:
Sowohl angestellt als auch selbstständig bieten sich Bilanzbuchhalter/innen vielfältige Einsatzfelder. Die neue Prüfungsordnung reduziert die Theorie zugunsten von Praxisinhalten und stärkt damit die Handlungsorientierung des Berufsstandes. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukunftsgewandt agieren und flexibel auf neue Herausforderungen reagieren können.
Mehr Verantwortung:
Durch Themen wie Ratings gewinnt das Finanz- und Rechnungswesen an Relevanz. Viele Zahlenanalysen bilden die Grundlage für weit reichende Managemententscheidungen. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukünftig steuernd auf einen optimalen Jahresabschluss einwirken können. Eine optionale Prüfung im Fach Organisations- und Führungsaufgaben qualifiziert zusätzlich für Leitungspositionen.
Die Zielgruppe:
Interessenten, die die Bilanzbuchhalter/innenprüfung bei der Industrie- und Handelskammer ablegen möchten und bis zur Prüfung die Zulassungsvoraussetzungen gem. § 2 der Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin vom 18. Oktober 2007 erfüllen. Das Berufsfortbildungsseminar bereitet auf die IHK-Prüfung zum anerkannten Abschluss "Geprüfte Bilanzbuchhalterin/Geprüfter Bilanzbuchhalter" vor.

Voraussetzungen für die Zulassung zum Zeitpunkt der Prüfung:

1. eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf mit einer Berufsausbildungsdauer von drei Jahren und eine auf die Berufsausbildung folgende, mindestens dreijährige Berufserfahrung.

2. Einen der folgenden Abschlüsse und eine darauf folgende, mindestens zweijährige Berufspraxis:
a) einen anerkannten Fortbildungsabschluss nach einer Regelung auf Grund des Berufsbildungsgesetztes als Fachwirt oder Fachwirtin oder als Fachkaufmann oder Fachkauffrau.
b) Einen Abschluss als Staatlich geprüfter Betriebswirt oder als Staatlich geprüfte Betriebswirtin oder
c) Einen wirtschaftswissenschaftlichen Diplom- oder Bachelorabschluss einer staatlichen oder stattlich anerkannten Hochschule oder einer Berufsakademie oder eines akkreditierten betriebswirtschaftlichen Ausbildungsganges einer Berufsakademie.

3. eine mindestens sechsjährige Berufspraxis.
Die Berufspraxis muss inhaltlich wesentliche Bezüge zu den in §2 Absatz 3 genannten Aufgaben haben und dabei überwiegend im betrieblichen Finanz- und Rechnungswesen erworben worden sein.

(2) Abweichend von Absatz 1 ist zur Prüfung auch zuzulassen, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten erworben zu haben, die der beruflichen Handlungsfähigkeiten vergleichbar sind und die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.
Der IHK-Weiterbildungsabschluss "Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin" ist im Zuge der sich wandelnden beruflichen Aufgaben und Anforderungen an die Bilanzbuchhalter/innen von Grund auf überarbeitet und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zum November 2015 als novellierte Verordnung erlassen worden.
Verlockende Berufsperspektiven:
Viele Bilanzbuchhalter/innen bekleiden bereits heute Schlüsselpositionen im Finanz- und Rechnungswesen. Die neue Rechtsverordnung trägt diesem Umstand Rechnung und qualifiziert den Berufsstand für zukünftige Verantwortungsbereiche.
Mehr Handlungsbereiche:
In einer globalisierten Wirtschaft wachsen auch die Anforderungen an die Buchführung. Internationale Rechnungslegungsstandards (IFRS/IAS und US-GAAP) werden für die gesamte Wirtschaft immer wichtiger. Folgerichtig bezieht die neue Prüfungsordnung auch das internationale Steuerecht ein und umfasst die Erstellung von Abschlüssen nach internationalen Standards.
Mehr Praxisorientierung:
Sowohl angestellt als auch selbstständig bieten sich Bilanzbuchhalter/innen vielfältige Einsatzfelder. Die neue Prüfungsordnung reduziert die Theorie zugunsten von Praxisinhalten und stärkt damit die Handlungsorientierung des Berufsstandes. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukunftsgewandt agieren und flexibel auf neue Herausforderungen reagieren können.
Mehr Verantwortung:
Durch Themen wie Ratings gewinnt das Finanz- und Rechnungswesen an Relevanz. Viele Zahlenanalysen bilden die Grundlage für weit reichende Managemententscheidungen. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukünftig steuernd auf einen optimalen Jahresabschluss einwirken können. Eine optionale Prüfung im Fach Organisations- und Führungsaufgaben qualifiziert zusätzlich für Leitungspositionen.
Die Zielgruppe:
Interessenten, die die Bilanzbuchhalter/innenprüfung bei der Industrie- und Handelskammer ablegen möchten und bis zur Prüfung die Zulassungsvoraussetzungen gem. § 2 der Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin vom 18. Oktober 2007 erfüllen. Das Berufsfortbildungsseminar bereitet auf die IHK-Prüfung zum anerkannten Abschluss "Geprüfte Bilanzbuchhalterin/Geprüfter Bilanzbuchhalter" vor.

Voraussetzungen für die Zulassung zum Zeitpunkt der Prüfung:

1. eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf mit einer Berufsausbildungsdauer von drei Jahren und eine auf die Berufsausbildung folgende, mindestens dreijährige Berufserfahrung.

2. Einen der folgenden Abschlüsse und eine darauf folgende, mindestens zweijährige Berufspraxis:
a) einen anerkannten Fortbildungsabschluss nach einer Regelung auf Grund des Berufsbildungsgesetztes als Fachwirt oder Fachwirtin oder als Fachkaufmann oder Fachkauffrau.
b) Einen Abschluss als Staatlich geprüfter Betriebswirt oder als Staatlich geprüfte Betriebswirtin oder
c) Einen wirtschaftswissenschaftlichen Diplom- oder Bachelorabschluss einer staatlichen oder stattlich anerkannten Hochschule oder einer Berufsakademie oder eines akkreditierten betriebswirtschaftlichen Ausbildungsganges einer Berufsakademie.

3. eine mindestens sechsjährige Berufspraxis.
von Praxisinhalten und stärkt damit die Handlungsorientierung des Berufsstandes. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukunftsgewandt agieren und flexibel auf neue Herausforderungen reagieren können.
Mehr Verantwortung:
Durch Themen wie Ratings gewinnt das Finanz- und Rechnungswesen an Relevanz. Viele Zahlenanalysen bilden die Grundlage für weit reichende Managemententscheidungen. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukünftig steuernd auf einen optimalen Jahresabschluss einwirken können. Eine optionale Prüfung im Fach Organisations- und Führungsaufgaben qualifiziert zusätzlich für Leitungspositionen.
Die Zielgruppe:
Interessenten, die die Bilanzbuchhalter/innenprüfung bei der Industrie- und Handelskammer ablegen möchten und bis zur Prüfung die Zulassungsvoraussetzungen gem. § 2 der Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin vom 18. Oktober 2007 erfüllen. Das Berufsfortbildungsseminar bereitet auf die IHK-Prüfung zum anerkannten Abschluss "Geprüfte Bilanzbuchhalterin/Geprüfter Bilanzbuchhalter" vor.

Voraussetzungen für die Zulassung zum Zeitpunkt der Prüfung:

1. eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf mit einer Berufsausbildungsdauer von drei Jahren und eine auf die Berufsausbildung folgende, mindestens dreijährige Berufserfahrung.

2. Einen der folgenden Abschlüsse und eine darauf folgende, mindestens zweijährige Berufspraxis:
a) einen anerkannten Fortbildungsabschluss nach einer Regelung auf Grund des Berufsbildungsgesetztes als Fachwirt oder Fachwirtin oder als Fachkaufmann oder Fachkauffrau.
b) Einen Abschluss als Staatlich geprüfter Betriebswirt oder als Staatlich geprüfte Betriebswirtin oder
c) Einen wirtschaftswissenschaftlichen Diplom- oder Bachelorabschluss einer staatlichen oder stattlich anerkannten Hochschule oder einer Berufsakademie oder eines akkreditierten betriebswirtschaftlichen Ausbildungsganges einer Berufsakademie.

3. eine mindestens sechsjährige Berufspraxis.
Die Berufspraxis muss inhaltlich wesentliche Bezüge zu den in §2 Absatz 3 genannten Aufgaben haben und dabei überwiegend im betrieblichen Finanz- und Rechnungswesen erworben worden sein.

(2) Abweichend von Absatz 1 ist zur Prüfung auch zuzulassen, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten erworben zu haben, die der beruflichen Handlungsfähigkeiten vergleichbar sind und die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.

Es wird dringend empfohlen, bereits zu Beginn des Lehrgangs der Kammer alle Unterlagen zuzuleiten, die für die Prüfung der Zulassungsmöglichkeiten zur Fortbildungsprüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin erforderlich sind.

Die Berufspraxis nach Absatz 1 muss in der beruflichen Fortbildung zum Geprüften Bilanzbuchhalter/zur Geprüften Bilanzbuchhalterin dienlichen kaufmännischen oder verwaltenden Tätigkeiten und dabei überwiegend im betrieblichen Finanz- und Rechnungswesen, erworben worden sein.
Gliederung der Prüfung:
Die Prüfung zum anerkannten Abschluss "Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin" gliedert sich in folgende Prüfungsteile und Handlungsbereiche:
- Geschäftsvorfälle erfassen und nach Rechnungslegungs-
vorschriften zu Abschlüssen führen,
- Jahresabschlüsse aufbereiten und auswerten,
- Betriebliche Sachverhalte steuerlich darstellen,
- Finanzmanagement des Unternehmens wahrnehmen, gestalten
und überwachen,
- Kosten- und Leistungsrechnung zielorientiert anwenden,
- Internes Kontrollsystem sicherstellen,
- Kommunikation, Führung und Zusammenarbeit mit internen
und externen Partnern sicherstellen.
Die Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss sowie eine Beschreibung der Prüfungsinhalte finden Sie hier:

http://www.bmbf.de/intern/upload/fvo_pdf/Bilanzbuchhalter.pdf
Unterrichtszeiten und Unterrichtsstunden:
Die Weiterbildung umfasst ca. 950 Unterrichtsstunden
Der Unterricht findet montags und mittwochs von 18.30 - 21.30 Uhr statt. Nach Bedarf wird jeden 2. Samstag im Monat in der Zeit von 08.30 - 15.00 Uhr unterrichtet.
Beginn:
Der Lehrgang beginnt am 18.10.2017 und endet im Frühjahr 2020

Infoabend:
04.09.2017, 18.30 Uhr, Haneburg, Festsaal

Steuerliche Entlastung: Aufwendungen für die berufliche Weiterbildung können beim Finanzamt als Werbungskosten (im ausgeübten Beruf) oder als Sonderausgaben (im nicht ausgeübten Beruf) geltend gemacht werden.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.vhs-leer.de oder von dem zuständigen Pädagogischen Mitarbeiter Carsten Löning, Haneburgallee 8, 26789 Leer, Tel. 0491 9299244 bzw. e-Mail: loening@vhs-leer.de

Heidelberger Interaktionstraining (HIT)

( ab 19.10.2017, 9.00 Uhr, Haneburg, Festsaal )

Für pädagogische Fachkräfte zur alltagsintegrierten Sprachförderung ein- und mehrsprachiger Kinder
In Kooperation mit der AWO Leer
Dieses Fortbildungskonzept richtet sich an alle interessierten Erzieher*innen aus Kindergärten und Kinderkrippen im Landkreis Leer, die sich im Team langfristig und nachhaltig mit dem Ansatz alltagsintegrierter Sprachbildung und Sprachförderung auseinandersetzen wollen.
Im Fokus des Heidelberger Interaktionstrainings (HIT) liegt die sprachliche Förderung des jungen Kindes durch eine gezielte Anleitung der Betreuungspersonen. Ziel ist es, die Teilnehmenden aktiv in einem sprachförderlichen Interaktionsverhalten zu schulen, um insbesondere sprachauffälligen Kindern im natürlichen Umfeld ein besseres Sprachlernen zu ermöglichen.
Das Heidelberger Interaktionstraining ist eine wissenschaftlich evaluierte, zertifizierte und etablierte Fortbildungsreihe.

Qualifikation zur Betreuungskraft nach § 53c SGB XI

( ab 09.04.2018, 18.30 Uhr, VHS Papenburg, Villa, Raum V 1.06, Saal, Hauptkanal re. 72 )

In der Ausbildung zur Betreuungskraft lernen Sie u.a., die Lebensqualität älterer, psychisch oder dementiell erkrankter Menschen zu verbessern. Dazu machen Sie sich mit deren Belangen vertraut und erfahren, wie Sie u.a. mit gezielten Beschäftigungsangeboten mehr seelischen Halt und Orientierung geben können. Der Lehrgang richtet sich an Interessierte, die über eine hohe soziale Kompetenz, Empathie-Fähigkeit und hohe Belastbarkeit verfügen. Gute sprachliche Verständigungsmöglichkeiten in deutsch sollten vorhanden sein.
Vor Beginn ist ein Orientierungspraktikum von 40 Stunden in einem Pflegeheim erforderlich, um die Eignung für eine berufliche Tätigkeit in diesem Bereich zu prüfen. Der Lehrgang umfasst 162 Unterrichtsstunden in 8 Monaten und ein Betreuungspraktikum mit 80 Stunden in einem Pflegeheim. Der Unterricht erfolgt in Papenburg und in Leer.

Fachkraft Kleinstkindpädagogik (vhsConcept)

( ab 25.08.2018, 9.00 Uhr, VHS Blinke 61; Raum 1 )

Eine Kooperation der VHS Leer und VHS Papenburg
Immer mehr Kindertageseinrichtungen öffnen sich für Kinder unter drei Jahren. Darauf müssen sich die Kindertageseinrichtungen und die darin tätigen Erzieher/innen einstellen und entsprechende Konzepte entwickeln, bei denen "die Kleinen" von dem früheren Start profitieren. Mit diesem Lehrgang können Erzieher/innen ihre Kompetenzen im Bereich der Kleinstkindpädagogik entwickeln und so erweitern, dass sie in der Lage sind, die Rahmenbedingungen, das pädagogische Konzept sowie konkrete Spiel- und Lernangebote in ihrer Einrichtung speziell auf Kinder unter drei Jahren abzustimmen.
Inhalte der Weiterbildung:
- Rolle und Selbstverständnis der Mitarbeiter/-innen
- Entwicklungspsychologie der ersten Lebensjahre
- Gestaltung inklusiver frühkindlicher Lernprozesse
- Kommunikation
- Körper- und Gesundheitspflege
- Beobachtung und Dokumentation
- Individuelle Entwicklungsgespräche
- Erziehungspartnerschaft mit Eltern
- Bildung und pädagogische Ansätze in der Kindertageseinrichtung
- Rahmenbedingungen und pädagogischer Ablauf
- Reflexion des individuellen Lernprozesses und Transfer

Die Teilnehmenden erhalten nach erfolgreicher Teilnahme am Lehrgang ein Zertifikat.
Voraussetzung dafür sind die aktive Teilnahme am Lehrgang; die Bereitschaft zur Selbstreflexion, die Erstellung mind. eines Protokolls eines Lehrgangsbausteines; eine schriftliche Leistung zu einem Lehrgangsbaustein; die Anfertigung einer Hausarbeit sowie die erfolgreiche Teilnahme am Abschlusskolloquium. Die maximalen Fehlzeiten betragen 10 % (17 UE).
Kosten des Lehrgangs
1350 Euro zahlbar in monatlichen Raten zzgl. 150 Euro Prüfungsgebühr.
(171 UStd. zzgl. 1 Tag wissenschaftliches Arbeiten und 1 Tag Abschlusskolloquium)


Pädagogische/r Mitarbeiter/in an Grundschulen (vhsConcept)

( ab 17.09.2018, 18.30 Uhr, VHS Papenburg, Hauptkanal re. 72 )

In Kooperation mit der VHS Papenburg
Pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich in den niedersächsischen Grundschulen als feste Personalressource neben den regulären Lehrkräften etabliert. Sie übernehmen z.B. folgende Aufgaben:
- Durchführung unterrichtsergänzender Angebote (Spiele, Musik und Rhythmus, Bewegung, Kreatives Gestalten etc.)
- Unterstützung einer Lehrkraft im Unterricht
- Zweite Begleitkraft im Schwimmunterricht
- Beaufsichtigung / Betreuung von Klassen bei kurzfristigen Ausfällen von Lehrkräften
Für diese Tätigkeit können Menschen mit einer pädagogischen Ausbildung oder mit umfänglicher Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eingesetzt werden.
Der Lehrgang umfasst insgesamt 185 Unterrichtsstunden, die sich in 125 Unterrichtsstunden Präsenzunterricht, 20 Unterrichtsstunden Hospitation an einer Grundschule sowie 40 Unterrichtsstunden Selbstlernzeit aufgliedern.
Im Rahmen einer intensiven Beschäftigung mit verschiedenen praxisnahen Inhalten eignen sich die Teilnehmenden ein grundlegendes pädagogisches Fachwissen an und entwickeln ihre Kompetenzen, die sie im Rahmen ihrer Tätigkeit als pädagogische/-r Mitarbeiter/-in aktiv einbringen können, praxisnah weiter. Aktuelle schulische Entwicklungen wie Inklusion oder Ganztagsschulen finden ebenfalls Berücksichtigung.
Die erfolgreiche Teilnahme wird mit einem Zertifikat von vhsConcept/Landesverband der Volkshochschulen bescheinigt.
Unterrichtszeiten: montags und dienstags, 18:30 - 21.30, gelegentlich samstags 09.00 - 16.00, Ferien sind ausgenommen. Der Unterricht findet abwechselnd in Leer und Papenburg statt.

Fachkraft Marketing m/w (VHS)

( ab 17.10.2018, 18.30 Uhr, VHS Blinke 61; Raum 7 )

Weiter durch Bildung - Mehr vom Leben.

Der Lehrgang
Je lebendiger und vitaler ein Unternehmen am Markt präsent ist, desto erfolgreicher ist es. Durch gutes, klares Marketing hinterlassen die eigenen Leistungen und Produkte beim Kunden, bei Geschäftspartnern oder in der Öffentlichkeit einen unverwechselbaren Eindruck. So erzielt man gegenüber der Konkurrenz einen Vorteil und gewinnt an Profil - insbesondere im sich verschärfenden Wettbewerb. Der Lehrgang soll hierbei die Grundlagen eines erfolgreichen und angewandten Marketings - gleich welcher Branche - vermitteln.

Das Lehrgangsziel
Das Lehrgangsziel ist die Vermittlung grundlegender Kenntnisse des Marketings. Die Bedeutung des Marketings für den Unternehmenserfolg soll erfasst werden, Grundstrukturen eines Marketingprozesses sollen verstanden und in einfacher Form umgesetzt werden können. Ebenso soll die Fähigkeit zur Anwendung wichtiger Marketinginstrumente vermittelt werden. Zugeordnete Aspekte wie bspw. Onlinemarketing, Neuromarketing und rechtliche Rahmenbedingungen sollen überblickt und beachtet werden können.

Die Zielgruppe
Der Lehrgang richtet sich sowohl an Mitarbeiter aus der Marketingpraxis, die ihr Wissen auffrischen und fundieren möchten, als auch an Quereinsteiger, die einen grundlegenden Einblick in das Marketing suchen, sowie an alle anderen am Marketing Interessierte. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Die 3 Bausteine des Lehrgangs umfassen insgesamt 60 Unterrichtsstunden und teilen sich wie folgt auf:

1) Grundlagen des Marketing (Analyse und Planung) (10 UStd.)
2) Angewandtes Marketing (Marketing-Mix) (30 UStd.)
3) Spezielle Marketingaspekte (20 UStd.)


Abschluss/Zertifikat
Jede/-r Teilnehmer/-in erhält nach erfolgreicher Teilnahme am Lehrgang ein qualifiziertes Trägerzertifikat. Voraussetzung dafür ist die aktive Teilnahme am Lehrgang (mindestens 80 % der Unterrichtsstunden) sowie die Abgabe einer schriftlichen Hausarbeit.

Der Lehrgang findet an sieben Abenden, jeweils mittwochs, 18:30 - 21:30 Uhr sowie an einem Bildungsurlaub statt.
(anerkannt nach dem Niedersächsischen Bildungsurlaubgesetz (NBildUG))

Malen und Gestalten mit Menschen in stationären Pflegeeinrichtungen

( ab 23.10.2018, 14.00 Uhr, VHS Blinke 61; Raum 3 )

Nachqualifizierung für Betreuungskräfte nach § 53c SGB XI
"Malen kann ich nicht."
Das ist nicht selten nur die Antwort von älteren Menschen, sondern auch die Antwort von Betreuungskräften, wenn es um die Durchführung von kreativen Angeboten geht.
Dabei entstehen beim Malen und Gestalten neue Möglichkeiten sich auszudrücken, wieder neu in Kontakt zu kommen, wenn Worte nicht mehr zu finden sind.
In dieser Nachqualifizierung werden Ihnen einfache Techniken an die Hand gegeben, mit denen nicht nur Sie ein Erfolgserlebnis haben, sondern auch der pflegebedürftige Mensch seine Bestätigung findet.
Berichte der Dozentin aus sieben Jahren Erfahrung in Kunst von Menschen mit Demenz und Theorie runden den Kurs ab.

FuB: Gründungsvormittag für Frauen (Neu)

( ab 30.10.2018, 8.45 Uhr, Koordinierungsstelle, Mühlenstr. 135, Leer )

Nutzen Sie den Vormittag, um in die Welt der Selbstständigkeit zu schnuppern. So vielfältig wie die Gründungsmotivationen sind, so vielfältig sind auch die Gründungsideen. Erstellen Sie einen ersten Check der Gründungsidee und entwickeln Sie diese weiter.

Alle Veranstaltungen sind kostenfrei und finden in der Mühlenstraße 135 (neben dem Modehaus Leffers) in Leer statt.
Eine vorherige Anmeldung ist unbedingt notwendig!!

Kontaktdaten:
Stephanie Groeneveld
Telefon 0491 99928-22
koordinierungsstelle@lkleer.de
www.landkreis-leer.de
Besucht uns auch auf Facebook unter facebook.com/frauenundfamilienfoerderung

Erste-Hilfe-Ausbildung für Ersthelfer/innen

(Westoverledingen, ab 03.11.2018, 8.30 Uhr, Folmhusen, Begegnungsstätte, Kleenweg 3 )

Für Führerscheinanfänger/innen, Interessent/innen sowie Ersthelfer/innen in Betrieben
"Richtig helfen können - Ein gutes Gefühl"
Die hohe Zahl von Notfällen in den verschiedensten Bereichen macht es notwendig, möglichst viele Personen in Erster Hilfe auszubilden. Die Themen des Kurses sind u. a. Wundversorgung, Umgang mit Knochenbrüchen, Verbrennungen, Hitze-/Kälteschäden, Verätzungen sowie zahlreiche praktische Übungsmöglichkeiten. Leben retten können durch Erste Hilfe! Dieser Lehrgang liefert Ihnen die Handlungssicherheit als Ersthelfer/in in nahezu jedem Notfall in Freizeit und Beruf.

FuB: EDV - Bewerbung - Jobsuche im Internet - Onlinebewerbung (Neu)

( ab 06.11.2018, 8.30 Uhr, Koordinierungsstelle, Mühlenstr. 135, Leer )

Ihre Bewerbungsunterlagen sind zusammengestellt und verfasst. Aber wie bekommen Sie diese jetzt in Form und eine Grafik in die Kopfzeile? Mit einem Textverarbeitungsprogramm werden Sie an die Formatierung von Dokumenten herangeführt, um Ihrer Bewerbung den letzten Schliff zu geben. Ihre eigenen Fragen und Themenvorschläge können Sie bereits im Vorfeld einreichen, damit sie während des Workshops bearbeitet werden können.

Alle Veranstaltungen sind kostenfrei und finden in der Mühlenstraße 135 (neben dem Modehaus Leffers) in Leer statt.
Eine vorherige Anmeldung ist unbedingt notwendig!!

Kontaktdaten:
Stephanie Groeneveld
Telefon 0491 99928-22
koordinierungsstelle@lkleer.de
www.landkreis-leer.de
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Kontakt

Volkshochschule für die Stadt
und den Kreis Leer e.V.
Haneburgallee 8
26789 Leer
Tel.: 0491 - 92 99 2-0
Fax: 0491 - 92 99 2-10
E-Mail: info(at)vhs-leer.de

Öffnungszeiten

Vormittags:
Mo. – Fr.  08.00 – 12.00 Uhr

Nachmittags:
Mo., Di. u. Do. 14.00 – 16.30 Uhr
Mi. 14.00 – 16.00 Uhr

VHS-App

Wir machen mit bei der offiziellen VHS-App. Sie bietet eine bundesweite Kurssuche, spielerische Übungsvideos und ein interaktives Sprachspiel.

Jazz in Leer
VHS-Filmrolle
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ich will deutsch lernen