Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Kursangebote / Sonderrubrik / berufsbegleitende Weiterbildungen

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Bilanzierung

( ab Mo., 21.8., 18.00 Uhr, Berufsbild. Schulen I; Raum P1 )

Im Kurs "Bilanzierung" werden Kenntnisse zu folgenden Bereichen vermittelt:
- Vorbereitung des Jahresabschlusses
- Bewertungsfragen einzelner Wirtschaftsgüter
- Rückstellungen
- Bilanzieren
- Rücklagen
- Bilanzkritik
Es werden der IKR sowie die im Kurs Buchführung zu erwerbenden Vorkenntnisse zugrundegelegt.

ZumBA: Zukunft mit Bildung und Arbeit

( ab Do., 24.8., 8.30 Uhr, VHS Blinke 61; Raum 4 )

Maßnahme zur Heranführung an den 1. Arbeitsmarkt

Zukunft mit Bildung und Arbeit
Eine berufsspezifische Erprobung und Qualifizierung ist in einer Praktikumsphase (max. 6 Wochen mit 240 Stunden) vorgesehen. Dabei wer-den inhaltliche Aspekte, die Lage und Dauer der Arbeitszeit erprobt und wenn nötig mit den realisierbaren Kinderbetreuungszeiten abgestimmt.

Zielgruppe:
Die Maßnahme richtet sich an Flüchtlinge, Asylbe-werber und Bleibeberechtigte im Landkreis Leer die sich im Leistungsbezug der Rechtskreise SGB II und SGB III befinden. Die keinen Zugang zum Arbeitsmarkt haben, nicht ausreichende Vorkenntnisse in Deutsch als Zweitsprache, gering verwertbare, oder noch nicht anerkannte Qualifikationen und Kompetenzen, die einer sprachlichen und fachlichen Förderung für den Arbeitsmarkt bedürfen.


Zugangsvoraussetzung der Teilnehmer/innen:
Teilnehmende, die bei der Agentur für Arbeit oder dem Zentrum für Arbeit Leer Jobcenter Leer, als erwerbsfähige Leistungsberechtigte gemeldet sind. Mindestens 18 Jahre alt sind, die einen Migrations- und /oder Fluchthintergrund haben, die die Vollzeit-schulpflicht erfüllt haben und über im Herkunftsland Berufserfahrung erworben haben, eine Ausbildung absolviert haben oder einen Schulabschluss erwor-ben haben. Eine Anerkennung der im Herkunftsland erworbenen Abschlüsse in Deutschland ist nicht Voraussetzung für eine Teilnahme auch weitere formale Vorkenntnisse werden nicht erwartet. Lernbereitschaft und Motivation wird vorausgesetzt.

Weitere Informationen:
Detlev Maaß
E-Mail: maass@vhs-leer.de
0491 92 99 2 29

Infoabend: Fachkraft Psychomotorik (vhsConcept)

( ab Do., 24.8., 19.00 Uhr, Haneburg, Saal II )

Informationsabend: Berufsbegleitender Lehrgang für Mitarbeiter/-innen aus pädagogischen, sozialpädagogischen oder therapeutischen Bereichen
Eine Kooperation der VHS Leer und KVHS Ammerland
An diesem Abend informiert die Dozentin über den Lehrgang Fachkraft Psychomotorik.

Ausbildung zum/zur Montessori-Pädagogen/in (neu)

( ab Fr., 1.9., 9.00 Uhr, VHS Papenburg )

Berufsbegleitender Lehrgang in Kooperation mit der VHS Papenburg
"Hilf mir es selbst zu tun" war das Schlüsselwort von Maria Montessori und ist noch heute Grundlage der Montessori-Pädagogik. Diese Pädagogik ist ein reformpädagogisches Bildungs- und Erziehungsangebot, das sich unmittelbar am Kind orientiert. In Kooperation mit der Deutschen Montessori-Vereinigung e.V. planen die VHS Papenburg und Leer einen Vorbereitungslehrgang auf die Montessori-Diplomprüfung.
Der Lehrgang ist eine berufsbegleitende Fortbildungsveranstaltung und ersetzt keine pädagogische Grundausbildung für die Erzieher/-innen und Lehrkräfte.
Ziel des Montessori-Lehrgangs ist es, Lehrkräfte, Erzieher/-innen, Sozialpädagogen/-innen und ggf. Eltern auf eine qualifizierte Arbeit nach den Montessori-Prinzipien in Theorie und Praxis vorzubereiten und die erworbenen Qualifikationen durch das Montessori-Diplom zu bestätigen. Das Montessori-Diplom ist Voraussetzung für die Arbeit in bestehenden Montessori-Einrichtungen.
Es wird eine unverbindliche Interessentenliste geführt; zu einer kostenlosen Infoveranstaltung wird zu gegebener Zeit eingeladen.

Qualifizierungskurs Pflegeassistent/in

( ab Mo., 11.9., 17.30 Uhr, Haneburg, Festsaal )

In Kooperation mit der VHS Papenburg
Dieser Qualifizierungskurs vermittelt grundpflegerische, psychosoziale und medizinische Kompetenzen für den Umgang mit pflegebedürftigen Menschen. Das Angebot richtet sich an alle, die beruflich im Altenpflegebereich tätig sein möchten oder im privaten Umfeld ältere Menschen pflegen und versorgen. Pflegeassistent/innen übernehmen pflegerische Assistenzaufgaben unter Anleitung von examinierten Pflegefachkräften.
Die Inhalte des Qualifizierungskurses orientieren sich einerseits an den Bedürfnissen pflegebedürftiger Menschen, andererseits finden auch die institutionelle Rahmenbedingungen Berücksichtigung.
Inhalte des Kurses sind u.a.:
- Berufsbild Pflegeassistent/in
- Einführung in den Pflegeprozess
- Der alternde Mensch: Grundlagen der Entwicklungspsychologie
- Krankheitslehre und spezielle Erkrankungen des Alters
- Demenz
- Einführung in die Grundpflege
- Hygienemaßnahmen
- Ernährung
- Beobachtung und Dokumentation
- Beschäftigung von älteren Menschen
- Kommunikationstechniken und Konfliktlösungsstrategien
Der Kurs umfasst insgesamt 113 Unterrichtsstunden in Theorie und Praxis, 7 Unterrichtsstunden Selbststudium und 120 Stunden Vollzeitpraktikum in einer Pflegeeinrichtung. Die Unterrichtszeit erfolgt berufsbegleitend voraussichtlich an zwei Abenden in der Woche und teilweise samstags. Die Unterrichtsorte sind VHS Papenburg und VHS Leer. Der Kurs schließt mit einem Kolloquium ab und wird mit einem Zertifikat von der VHS bescheinigt.
Weitere Informationen erhalten Sie bei Sabine Kasimir (VHS Leer), Tel. 0491/92992-28, kasimir@vhs-leer.de.

Erste-Hilfe-Ausbildung für Ersthelfer/innen

( ab Di., 12.9., 18.00 Uhr, Haneburg, Festsaal )

Für Interessent/innen sowie Ersthelfer/innen in Betrieben
"Richtig helfen können - Ein gutes Gefühl"
Die hohe Zahl von Notfällen in den verschiedensten Bereichen macht es notwendig, möglichst viele Personen in Erster Hilfe auszubilden. Der Lehrgang beinhaltet die "Lebensrettenden Sofortmaßnahmen". Zusätzliche Themen sind Wundversorgung, Umgang mit Knochenbrüchen, Verbrennungen, Hitze-/ Kälteschäden, Verätzungen, Vergiftungen sowie zahlreiche praktische Übungsmöglichkeiten. Leben retten können durch Erste Hilfe!
Dieser Lehrgang liefert Ihnen die Handlungssicherheit als Ersthelfer/in bei nahezu jedem Notfall in Freizeit und Beruf.

Pädagogische/r Mitarbeiter/in an Grundschulen (vhsConcept)

( ab Mo., 18.9., 18.30 Uhr, VHS Papenburg, Villa, Raum V 1.05, Hauptkanal re. 72 )

Eine Kooperation der VHS Leer und VHS Papenburg

Pädagogische Mitarbeiter/-innen an Grundschulen werden z. B. für folgende Aufgaben eingesetzt:
- Durchführung unterrichtsergänzender Angebote (Spiele, Musik und Rhythmus, Bewegung, Kreatives Gestalten etc.)
- Unterstützung einer Lehrkraft im Unterricht
- Zweite Begleitkraft im Schwimmunterricht
- Beaufsichtigung / Betreuung von Klassen bei kurzfristigen Ausfällen von Lehrkräften
Für diese Tätigkeit können Menschen mit einer pädagogischen Ausbildung oder mit umfänglicher Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eingesetzt werden.
Der Lehrgang umfasst 120 Unterrichtsstunden zzgl. einem Hospitationsanteil von 20 Unterrichtsstunden, Teilnahme am Abschlusskolloquium mit 5 UStd. sowie 40 UStd. Selbstlernzeit.
Neben aktuellen Entwicklungen (Inklusion, Ganztagsschulen) geht es um die Inhalte:
- Pädagogik
- Organisations- und Rechtsfragen
- Methodik und Didaktik
- Unterrichtsergänzende Angebote
- Gesprächsführung
- Praxis/Reflexion
Unterricht: montags und dienstags, 18:30 - 21.30, gelegentlich samstags 09.00 - 16.00, Ferien sind ausgenommen.

Geprüfte/r Wirtschaftsfachwirt/in IHK

( ab Mo., 16.10., 18.00 Uhr, VHS Blinke 61; Raum 3 )

Aufstieg mit System

Als umfassend qualifizierte "Generalisten" können Wirtschaftsfachwirte ihre Kompetenzen insbesondere bei der Begleitung und Gestaltung der innerbetrieblichen Prozesse und Leistungen in Unternehmen sowie Wirtschaftsorganisationen unterschiedlicher Größe und Branche einbringen. Von den Fachkräften, die in nahezu allen Bereichen eines Betriebes zum Einsatz kommen können, wird daher verstärkt unternehmerisches Denken, Kundenorientierung, Bereitschaft zu eigenverantwortlichem Handeln sowie Methodenkompetenz erwartet. Als berufstätige Mitarbeitende mit praktischer Erfahrung übernehmen Sie in der mittleren Führungsebene Verantwortung, wie z.B. als Abteilungsleitende oder in leitender Funktion in einem Team, darüber hinaus übernehmen Sie anspruchsvolle Aufgaben im Unternehmen.

Inhalte des Lehrgangs:
Der Lehrgang umfasst 650 Unterrichtsstunden und gliedert sich in folgende Fachgebiete:

Wirtschaftsbezogene Qualifikationen
- Volks- und Betriebswirtschaft
- Rechnungswesen
- Recht und Steuern
- Unternehmensführung

Handlungsspezifische Qualifikationen
- Betriebliches Management
- Investition, Finanzierung, betriebliches Rechnungswesen und Controlling
- Marketing und Vertrieb
- Führung und Zusammenarbeit

Entgelt: wird noch bekannt gegeben (Zahlung in mtl. Raten möglich) zzgl. Lernmittel (ca. 150,00 Euro), ca. 331,00 Euro Prüfungsgebühren IHK

Geplante Unterrichtszeiten: zwei Abende in der Woche von 18.00 - 21.00 und nach Bedarf ein Samstag im Monat von 08.00-13.00 Uhr
Geplant ist zudem ein 3 oder 5 tägiger Bildungsurlaub zur Vorbereitung auf die Prüfung.

Malen und Gestaltung mit Menschen in stationären Pflegeeinrichtungen

( ab Mi., 18.10., 14.00 Uhr, VHS Blinke 61; Raum 4 )

Nachqualifizierung für Betreuungskräfte nach § 53c SGB XI
"Malen kann ich nicht."
Das ist nicht selten nur die Antwort von Menschen mit Demenz, sondern auch die Antwort von Betreuungskräften, wenn es um die Durchführung von kreativen Angeboten geht.
Dabei entstehen beim Malen und Gestalten neue Möglichkeiten sich auszudrücken, wieder neu in Kontakt zu kommen, wenn Worte nicht mehr zu finden sind.
In dieser Nachqualifizierung werden Ihnen einfache Techniken an die Hand gegeben, mit denen nicht nur Sie ein Erfolgserlebnis haben, sondern auch der demente Mensch seine Bestätigung findet.
Berichte der Dozentin aus sieben Jahren Erfahrung in Kunst von Menschen mit Demenz und Theorie runden den Kurs ab.

geprüfte/r Bilanzbuchhalter/in (IHK)

( ab Mi., 18.10., 18.30 Uhr, VHS Blinke 61; Raum 3 )

Der IHK-Weiterbildungsabschluss "Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin" ist im Zuge der sich wandelnden beruflichen Aufgaben und Anforderungen an die Bilanzbuchhalter/innen von Grund auf überarbeitet und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zum 1. November 2007 als novellierte Verordnung erlassen worden.
Verlockende Berufsperspektiven:
Viele Bilanzbuchhalter/innen bekleiden bereits heute Schlüsselpositionen im Finanz- und Rechnungswesen. Die neue Rechtsverordnung trägt diesem Umstand Rechnung und qualifiziert den Berufsstand für zukünftige Verantwortungsbereiche.
Mehr Handlungsbereiche:
In einer globalisierten Wirtschaft wachsen auch die Anforderungen an die Buchführung. Internationale Rechnungslegungsstandards (IFRS/IAS und US-GAAP) werden für die gesamte Wirtschaft immer wichtiger. Folgerichtig bezieht die neue Prüfungsordnung auch das internationale Steuerecht ein und umfasst die Erstellung von Abschlüssen nach internationalen Standards.
Mehr Praxisorientierung:
Sowohl angestellt als auch selbstständig bieten sich Bilanzbuchhalter/innen vielfältige Einsatzfelder. Die neue Prüfungsordnung reduziert die Theorie zugunsten von Praxisinhalten und stärkt damit die Handlungsorientierung des Berufsstandes. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukunftsgewandt agieren und flexibel auf neue Herausforderungen reagieren können.
Mehr Verantwortung:
Durch Themen wie Ratings gewinnt das Finanz- und Rechnungswesen an Relevanz. Viele Zahlenanalysen bilden die Grundlage für weit reichende Managemententscheidungen. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukünftig steuernd auf einen optimalen Jahresabschluss einwirken können. Eine optionale Prüfung im Fach Organisations- und Führungsaufgaben qualifiziert zusätzlich für Leitungspositionen.
Die Zielgruppe:
Interessenten, die die Bilanzbuchhalter/innenprüfung bei der Industrie- und Handelskammer ablegen möchten und bis zur Prüfung die Zulassungsvoraussetzungen gem. § 2 der Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin vom 18. Oktober 2007 erfüllen. Das Berufsfortbildungsseminar bereitet auf die IHK-Prüfung zum anerkannten Abschluss "Geprüfte Bilanzbuchhalterin/Geprüfter Bilanzbuchhalter" vor.

Voraussetzungen für die Zulassung zum Zeitpunkt der Prüfung:

1. eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf mit einer Berufsausbildungsdauer von drei Jahren und eine auf die Berufsausbildung folgende, mindestens dreijährige Berufserfahrung.

2. Einen der folgenden Abschlüsse und eine darauf folgende, mindestens zweijährige Berufspraxis:
a) einen anerkannten Fortbildungsabschluss nach einer Regelung auf Grund des Berufsbildungsgesetztes als Fachwirt oder Fachwirtin oder als Fachkaufmann oder Fachkauffrau.
b) Einen Abschluss als Staatlich geprüfter Betriebswirt oder als Staatlich geprüfte Betriebswirtin oder
c) Einen wirtschaftswissenschaftlichen Diplom- oder Bachelorabschluss einer staatlichen oder stattlich anerkannten Hochschule oder einer Berufsakademie oder eines akkreditierten betriebswirtschaftlichen Ausbildungsganges einer Berufsakademie.

3. eine mindestens sechsjährige Berufspraxis.
Die Berufspraxis muss inhaltlich wesentliche Bezüge zu den in §2 Absatz 3 genannten Aufgaben haben und dabei überwiegend im betrieblichen Finanz- und Rechnungswesen erworben worden sein.

(2) Abweichend von Absatz 1 ist zur Prüfung auch zuzulassen, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten erworben zu haben, die der beruflichen Handlungsfähigkeiten vergleichbar sind und die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.
Der IHK-Weiterbildungsabschluss "Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin" ist im Zuge der sich wandelnden beruflichen Aufgaben und Anforderungen an die Bilanzbuchhalter/innen von Grund auf überarbeitet und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zum November 2015 als novellierte Verordnung erlassen worden.
Verlockende Berufsperspektiven:
Viele Bilanzbuchhalter/innen bekleiden bereits heute Schlüsselpositionen im Finanz- und Rechnungswesen. Die neue Rechtsverordnung trägt diesem Umstand Rechnung und qualifiziert den Berufsstand für zukünftige Verantwortungsbereiche.
Mehr Handlungsbereiche:
In einer globalisierten Wirtschaft wachsen auch die Anforderungen an die Buchführung. Internationale Rechnungslegungsstandards (IFRS/IAS und US-GAAP) werden für die gesamte Wirtschaft immer wichtiger. Folgerichtig bezieht die neue Prüfungsordnung auch das internationale Steuerecht ein und umfasst die Erstellung von Abschlüssen nach internationalen Standards.
Mehr Praxisorientierung:
Sowohl angestellt als auch selbstständig bieten sich Bilanzbuchhalter/innen vielfältige Einsatzfelder. Die neue Prüfungsordnung reduziert die Theorie zugunsten von Praxisinhalten und stärkt damit die Handlungsorientierung des Berufsstandes. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukunftsgewandt agieren und flexibel auf neue Herausforderungen reagieren können.
Mehr Verantwortung:
Durch Themen wie Ratings gewinnt das Finanz- und Rechnungswesen an Relevanz. Viele Zahlenanalysen bilden die Grundlage für weit reichende Managemententscheidungen. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukünftig steuernd auf einen optimalen Jahresabschluss einwirken können. Eine optionale Prüfung im Fach Organisations- und Führungsaufgaben qualifiziert zusätzlich für Leitungspositionen.
Die Zielgruppe:
Interessenten, die die Bilanzbuchhalter/innenprüfung bei der Industrie- und Handelskammer ablegen möchten und bis zur Prüfung die Zulassungsvoraussetzungen gem. § 2 der Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin vom 18. Oktober 2007 erfüllen. Das Berufsfortbildungsseminar bereitet auf die IHK-Prüfung zum anerkannten Abschluss "Geprüfte Bilanzbuchhalterin/Geprüfter Bilanzbuchhalter" vor.

Voraussetzungen für die Zulassung zum Zeitpunkt der Prüfung:

1. eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf mit einer Berufsausbildungsdauer von drei Jahren und eine auf die Berufsausbildung folgende, mindestens dreijährige Berufserfahrung.

2. Einen der folgenden Abschlüsse und eine darauf folgende, mindestens zweijährige Berufspraxis:
a) einen anerkannten Fortbildungsabschluss nach einer Regelung auf Grund des Berufsbildungsgesetztes als Fachwirt oder Fachwirtin oder als Fachkaufmann oder Fachkauffrau.
b) Einen Abschluss als Staatlich geprüfter Betriebswirt oder als Staatlich geprüfte Betriebswirtin oder
c) Einen wirtschaftswissenschaftlichen Diplom- oder Bachelorabschluss einer staatlichen oder stattlich anerkannten Hochschule oder einer Berufsakademie oder eines akkreditierten betriebswirtschaftlichen Ausbildungsganges einer Berufsakademie.

3. eine mindestens sechsjährige Berufspraxis.
von Praxisinhalten und stärkt damit die Handlungsorientierung des Berufsstandes. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukunftsgewandt agieren und flexibel auf neue Herausforderungen reagieren können.
Mehr Verantwortung:
Durch Themen wie Ratings gewinnt das Finanz- und Rechnungswesen an Relevanz. Viele Zahlenanalysen bilden die Grundlage für weit reichende Managemententscheidungen. Bilanzbuchhalter/innen sollen zukünftig steuernd auf einen optimalen Jahresabschluss einwirken können. Eine optionale Prüfung im Fach Organisations- und Führungsaufgaben qualifiziert zusätzlich für Leitungspositionen.
Die Zielgruppe:
Interessenten, die die Bilanzbuchhalter/innenprüfung bei der Industrie- und Handelskammer ablegen möchten und bis zur Prüfung die Zulassungsvoraussetzungen gem. § 2 der Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin vom 18. Oktober 2007 erfüllen. Das Berufsfortbildungsseminar bereitet auf die IHK-Prüfung zum anerkannten Abschluss "Geprüfte Bilanzbuchhalterin/Geprüfter Bilanzbuchhalter" vor.

Voraussetzungen für die Zulassung zum Zeitpunkt der Prüfung:

1. eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf mit einer Berufsausbildungsdauer von drei Jahren und eine auf die Berufsausbildung folgende, mindestens dreijährige Berufserfahrung.

2. Einen der folgenden Abschlüsse und eine darauf folgende, mindestens zweijährige Berufspraxis:
a) einen anerkannten Fortbildungsabschluss nach einer Regelung auf Grund des Berufsbildungsgesetztes als Fachwirt oder Fachwirtin oder als Fachkaufmann oder Fachkauffrau.
b) Einen Abschluss als Staatlich geprüfter Betriebswirt oder als Staatlich geprüfte Betriebswirtin oder
c) Einen wirtschaftswissenschaftlichen Diplom- oder Bachelorabschluss einer staatlichen oder stattlich anerkannten Hochschule oder einer Berufsakademie oder eines akkreditierten betriebswirtschaftlichen Ausbildungsganges einer Berufsakademie.

3. eine mindestens sechsjährige Berufspraxis.
Die Berufspraxis muss inhaltlich wesentliche Bezüge zu den in §2 Absatz 3 genannten Aufgaben haben und dabei überwiegend im betrieblichen Finanz- und Rechnungswesen erworben worden sein.

(2) Abweichend von Absatz 1 ist zur Prüfung auch zuzulassen, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten erworben zu haben, die der beruflichen Handlungsfähigkeiten vergleichbar sind und die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.

Es wird dringend empfohlen, bereits zu Beginn des Lehrgangs der Kammer alle Unterlagen zuzuleiten, die für die Prüfung der Zulassungsmöglichkeiten zur Fortbildungsprüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin erforderlich sind.

Die Berufspraxis nach Absatz 1 muss in der beruflichen Fortbildung zum Geprüften Bilanzbuchhalter/zur Geprüften Bilanzbuchhalterin dienlichen kaufmännischen oder verwaltenden Tätigkeiten und dabei überwiegend im betrieblichen Finanz- und Rechnungswesen, erworben worden sein.
Gliederung der Prüfung:
Die Prüfung zum anerkannten Abschluss "Geprüfter Bilanzbuchhalter/Geprüfte Bilanzbuchhalterin" gliedert sich in folgende Prüfungsteile und Handlungsbereiche:
- Geschäftsvorfälle erfassen und nach Rechnungslegungs-
vorschriften zu Abschlüssen führen,
- Jahresabschlüsse aufbereiten und auswerten,
- Betriebliche Sachverhalte steuerlich darstellen,
- Finanzmanagement des Unternehmens wahrnehmen, gestalten
und überwachen,
- Kosten- und Leistungsrechnung zielorientiert anwenden,
- Internes Kontrollsystem sicherstellen,
- Kommunikation, Führung und Zusammenarbeit mit internen
und externen Partnern sicherstellen.
Die Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss sowie eine Beschreibung der Prüfungsinhalte finden Sie hier:

http://www.bmbf.de/intern/upload/fvo_pdf/Bilanzbuchhalter.pdf
Unterrichtszeiten und Unterrichtsstunden:
Die Weiterbildung umfasst ca. 950 Unterrichtsstunden
Der Unterricht findet montags und mittwochs von 18.30 - 21.30 Uhr statt. Nach Bedarf wird jeden 2. Samstag im Monat in der Zeit von 08.30 - 15.00 Uhr unterrichtet.
Beginn:
Der Lehrgang beginnt am 18.10.2017 und endet im Frühjahr 2020

Infoabend:
04.09.2017, 18.30 Uhr, Haneburg, Festsaal

Steuerliche Entlastung: Aufwendungen für die berufliche Weiterbildung können beim Finanzamt als Werbungskosten (im ausgeübten Beruf) oder als Sonderausgaben (im nicht ausgeübten Beruf) geltend gemacht werden.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.vhs-leer.de oder von dem zuständigen Pädagogischen Mitarbeiter Carsten Löning, Haneburgallee 8, 26789 Leer, Tel. 0491 9299244 bzw. e-Mail: loening@vhs-leer.de

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Kontakt

Volkshochschule für die Stadt
und den Kreis Leer e.V.
Haneburgallee 8
26789 Leer
Tel.: 0491 - 92 99 2-0
Fax: 0491 - 92 99 2-10
E-Mail: info(at)vhs-leer.de

Öffnungszeiten

Vormittags:
Mo. – Fr.  08.00 – 12.00 Uhr

Nachmittags:
Mo., Di. u. Do. 14.00 – 16.30 Uhr
Mi. 14.00 – 16.00 Uhr

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