Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Filmrolle: Womit haben wir das verdient?

( ab 29.04.2019, 18.30 Uhr, Kino-Center Leer )

Von Eva Spreitzhofer; mit Caroline Peters, Simon Schwarz, Chantal Zitzenbacher; Komödie; Österreich

Wanda ist geschockt: Eines Tages steht ihre pubertierende Tochter Nina unerwartet vor ihr und verkündet, dass sie Muslima werden möchte, ab sofort halal lebt und ein Kopftuch tragen wird. Zwar ist Wanda liberal und weltoffen, doch mit so einer Thematik hat sie sich bislang höchstens theoretisch auseinandergesetzt. Also versucht sie, möglichst viele Informationen über den Islam zusammenzutragen, um ihre Tochter in ihrer Entscheidung zu unterstützen, setzt aber gleichzeitig alles daran, Nina, die sich nun Fatima nennt, wieder zur Vernunft zu bringen. Unerwartete Unterstützung erhält sie dabei von Hanife (Alev Irmak), der Mutter von Ninas Freundin Maryam. Hanife kämpft für die Rechte der Frauen im Islam und befürchtet, Ninas radikaler Religionswechsel habe einen schlechten Einfluss auf ihre Tochter. Zwar ist Hanife selber Muslima, doch treibt es Nina mit dem Islam so weit, dass Hanife Bedenken hat und Wanda auffordert, ihre Tochter zur Vernunft zu bringen.

Filmrolle: Der verlorene Sohn

( ab 06.05.2019, 18.30 Uhr, Kino-Center Leer )

Von Joel Edgerton; mit Lucas Hedges, Nicole Kidman, Russell Crowe; Drama; USA

Jared wächst als Sohn eines Baptistenpredigers in einer Kleinstadt in den amerikanischen Südstaaten auf. Als er mit 19 Jahren von einem College-Mitstudenten als schwul geoutet wird, bricht für seinen Vater und seine Mutter Nancy sowie die konservative Gemeinde eine Welt zusammen. Um Jared von seiner Homosexualität zu „heilen“, soll er an einer von der Kirche unterstützten Reparativtherapie teilnehmen, anderenfalls kann Vater Marshall ihn nicht mehr unter seinem Dach leben lassen. Wenn Jared sich nicht beugt, droht dem Teenager aber nicht nur der Verlust der Familie, sondern auch der Verlust seiner eigenen religiösen Identität. Unter diesem Druck nimmt der junge Mann notgedrungen an dem entwürdigenden, unmenschlichen und absurden Umerziehungsprogramm des erbarmungslosen Therapeuten Victor Sykes teil, das auf zwölf Tage angelegt ist.

Filmrolle:Beale Street

( ab 13.05.2019, 18.30 Uhr, Kino-Center Leer )

Von Barry Jenkins; mit KiKi Layne, Stephan James, Regina King; Drama; USA

Harlem, Anfang der 70er Jahre: Tish und Fonny sind schon seit früher Kindheit die besten Freunde, als junge Erwachsene werden sie ein Liebespaar. Doch ihr gemeinsames Glück wird auf die Probe gestellt, als Fonny beschuldigt wird, eine puerto-ricanische Haushälterin am anderen Ende der Stadt vergewaltigt zu haben. Trotz vieler entlastender Beweise muss er bis zum Beginn des Prozesses in Untersuchungshaft. Während Fonny im Gefängnis versucht, für seine Freundin stark zu bleiben, setzt die schwangere Tish alles daran, um die Unschuld des Vaters ihres Babys zu beweisen. Auch Tishs Eltern Sharon und Joseph bieten all ihre Kräfte im Kampf gegen das System auf, denn Fonnys Unschuld wird immer deutlicher. Dennoch stehen die Chancen, dass der junge Mann noch rechtzeitig zur Geburt seines Kindes aus der Haft entlassen wird, denkbar schlecht.

Filmrolle: Kirschblüten & Dämonen

( ab 20.05.2019, 18.30 Uhr, Kino-Center Leer )

Von Doris Dörrie; mit Golo Euler, Aya Irizuki, Hannelore Elsner; Drama; Deutschland

Zehn Jahre sind seit dem Tod von Rudi und Trudi vergangen. Nun steht ihr gemeinsamer Sohn Karl vor dem Scherbenhaufen, der einst sein Leben war: Karl ist arbeitslos, hat ein Alkoholproblem und keinen Kontakt mehr zu seiner Frau und seinem Kind. Doch als er sich am absoluten Tiefpunkt befindet, taucht plötzlich Yu auf. Yu stellt Karls Leben komplett auf den Kopf und reißt ihn aus seiner Lethargie. Er erklärt sich sogar – wenn auch widerstrebend – dazu bereit, gemeinsam mit ihr sein leerstehendes Elternhaus aufzusuchen. Dort setzt sich Karl mit den leibhaftigen Dämonen und Gespenstern auseinander, die ihn plagen, wobei ihm Yu dank ihrer japanischen Herkunft eine große Hilfe ist. Ihr Tipp: Die Geister einfach mal auf eine Tasse Tee einladen.

Filmrolle: Monsieur Claude 2

( ab 27.05.2019, 18.30 Uhr, Kino-Center Leer )

Von Philippe de Chauveron; mit Christian Clavier, Chantal Lauby, Ary Abittan; Komödie; Frankreich

Monsieur Claude Verneuil und seine Frau Marie mussten bisher schon so einiges ertragen. Sie haben Beschneidungsrituale erlebt, halales Hühnchen und koscheres Dim Sum gegessen und die Koffis von der Elfenbeinküste kennengelernt. Doch nachdem ihre vier Töchter ausgesprochen multikulturell geheiratet haben, ist das Ehepaar nicht mehr so leicht zu schockieren. Monsieur Claude hat sich sogar aufgemacht, alle vier Heimatländer seiner Schwiegersöhne zu besuchen. Doch nirgendwo ist es schöner als in der heimischen französischen Provinz. Doch als die Töchter ihren Eltern mitteilen, dass sie das konservative Frankreich verlassen und mit ihren Familien im Ausland sesshaft werden wollen, ist es mit der beschaulichen Gemütlichkeit schnell vorbei. Claude und Marie sind nicht bereit, ihre Töchter einfach so gehen zu lassen und so setzen die beiden alle Hebel in Bewegung, um ihre Kinder und deren Familien bei sich behalten zu können. Dabei schrecken sie auch vor skurrilen Methoden nicht zurück.

Filmrolle: Willkommen in Marwen

( ab 03.06.2019, 18.30 Uhr, Kino-Center Leer )

Von Robert Zemeckis; mit Steve Carell, Leslie Mann, Diane Kruger; Drama; USA

Nachdem der talentierte Maler Mark Hogenkamp von fünf Hooligans verprügelt wurde, liegt er tagelang im Koma. Als er wiedererwacht, muss er nicht nur das Essen, Gehen oder Schreiben wieder lernen, darüber hinaus hat er auch keinerlei Erinnerung mehr an sein Leben vor dem folgenschweren Zwischenfall. Es ist nichts mehr so, wie es einmal war. Um mit seinem Trauma umzugehen, entwickelt er schließlich eine ganz eigene Form der Therapie: Er baut in seinem Garten ein Modell eines belgischen Dorfes aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs nach, in dessen Welt er sich von nun an regelmäßig flüchtet. Darüber hinaus entwirft er auch zahlreiche Figuren, Puppen, die auf vertrauten Menschen aus Marks Leben basieren und das Dorf bewohnen. Gemeinsam mit ihnen erlebt er jede Menge wilde Abenteuer – doch je weiter er in die Welt seines Fantasiedorfs „Marwen“ eintaucht, desto mehr entfernt er sich von der Realität.

Filmrolle: Van Gogh - An der Schwelle zur Ewigkeit

( ab 10.06.2019, 18.30 Uhr, Kino-Center Leer )

Von Julian Schnabel; mit Willem Dafoe, Rupert Friend, Oscar Isaac; Biografie, Drama; Frankreich

Der 35-jährige Vincent van Gogh (Willem Dafoe) hat schon über hundert Gemälde gemalt, doch immer noch keinen Erfolg mit seiner Kunst. Außerdem leidet er unter starken psychischen Problemen und ist vom Weltschmerz geplagt. Um den Druck des Lebens in Paris zu entfliehen, zieht er in den Süden Frankreichs in ein kleines Dorf namens Arles, wo er die Natur mit seinem Pinsel auf der Leinwand festhält. Sein enger Freund und Kollege Paul Gauguin (Oscar Isaac) besucht van Gogh in seiner neuen Heimat zwar, findet dessen Gedankenwelt aber zu düster und erdrückend, weswegen er ihn bald wieder verlässt. Nur van Goghs Bruder und Kunsthändler Theo (Rupert Friend) unterstützt ihn, wo er kann. Meistens ist der Künstler aber alleine mit sich und seinen unberechenbaren Stimmungsschwankungen. Seine mentalen Dämonen lassen ihn nicht los und treiben van Gogh in eine psychiatrische Anstalt, bis er im Jahr 1890 unter rätselhaften Umständen stirbt…
Biografisches Drama über die letzten Jahre des Vincent van Gogh, im Original benannt nach einem Ölgemälde des niederländischen Künstlers.

Filmrolle: Vorhang auf für Cyrano

( ab 17.06.2019, 18.30 Uhr, Kino-Center Leer )

Von Alexis Michalik; mit Thomas Solivérès, Olivier Gourmet, Mathilde Seigner; Drama, Komödie; Frankreich, Belgien

Im Jahre 1897 ist der junge Pariser Bühnenautor Edmond Rostand ein wahres Genie. Doch alle seine bisher von ihm verfassten Stücke stellten sich letzten Endes als totaler Reinfall heraus. Das nagt nicht nur an Edmonds Inspirationskraft, sondern auch an der Familienkasse der Rostands. Doch als ihm eine berühmte Freundin mit Constant Coquelin einen der größten Komödianten seiner Zeit vorstellt, scheint sich das Blatt zu Edmonds Gunsten zu wenden. Denn Coquelin besteht unbedingt darauf, in dessen nächsten Stück eine Rolle zu übernehmen. Doch es gibt ein Problem: Die Premiere für das neuestes Werk soll bereits in drei Wochen stattfinden und bis dato hat Edmond noch keine einzige Zeile dafür geschrieben. Lediglich der Titel ist schon bekannt: „Cyrano de Bergerac“.
Kinoverfilmung nach dem gleichnamigen Theaterstück um Edmond Rostand, der 1897 mit seiner Komödie „Cyrano de Bergerac" großen Erfolg feierte.

Filmrolle: Der Flohmarkt von Madame Claire

( ab 24.06.2019, 18.30 Uhr, Kino-Center Leer )

Von Julie Bertuccelli; mit Catherine Deneuve, Chiara Mastroianni, Samir Guesmi; Drama, Komödie; Frankreich

Claire Darling lebt in einem kleinen Dorf irgendwo in Frankreich. Eines Tages, an einem schönen Sommertag, wacht sie auf und ist auf einmal der Überzeugung, dass dieser Tag ihr letzter Tag auf der Erde ist. Sie beschließt, all ihre Besitztümer zu verkaufen, all die Möbel, Antiquitäten und Sammlerstücke, die sich im Laufe ihres Lebens in ihrem luxuriösen Landhaus angesammelt haben. Sie veranstaltet einen großen Flohmarkt, bei dem die anderen Dorfbewohner einige wertvolle Stücke abstauben, während sie von einzelnen Gegenständen immer wieder in Erinnerungen zurückversetzt wird. Doch von dem seltsamen Verhalten ihrer Mutter alarmiert kehrt bald Claires Tochter Marie (Chiara Mastroianni) in ihr Zuhause zurück, dem sie 20 Jahre lang ferngeblieben ist.

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Kontakt

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und den Kreis Leer e.V.
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