Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Dokumentarfilm: Climate Warriors (Neu)

( ab 13.11.2019, 18.00 Uhr, VHS Blinke 55; Raum H )

100 Prozent erneuerbare Energie – das ist technisch längst möglich. Doch die weltweite Energiewende stockt, denn mit ihr versiegen die Geldströme von Kohle, Gas und Erdöl. Wie können wir der Gier der Energiekonzerne trotzen und den Blick auf die Zukunft des Planeten richten? Eine globale Veränderung kann nur durch eine Bewegung von unten entstehen! In seinem neuen Dokumentarfilm „Climate Warriors“ verbindet Vordenker Carl-A. Fechner die stärksten Szenen aus seiner Erfolgs-Doku „Power to Change“ mit neu entdeckten mitreißenden Geschichten von Klimakriegern aus Deutschland und den USA. Darunter so unterschiedliche Persönlichkeiten wie der junge Hip-Hop-Künstler Xiuhtezcatl Martinez, Youtuberin Joylette-Portlock oder Hollywood-Actionstar Arnold Schwarzenegger. Sie alle kämpfen für das gleiche Ziel: eine saubere, gerechte und sichere Welt durch erneuerbare Energien.
„Climate Warriors“ zeigt, wie die Energiewende tatsächlich gelingen kann – und zwar weltweit. Der Dokumentarfilm von Carl-A. Fechner gibt den Menschen eine Stimme, die unermüdlich für eine nachhaltige und gerechte Zukunft kämpfen. Sie glauben an die Möglichkeit einer Energie-Revolution, wenn sich jeder Einzelne engagiert. Ein ermutigendes Plädoyer für Frieden und soziale Gerechtigkeit.

Dokumentarfilm: Plan B (Neu)

( ab 27.11.2019, 18.00 Uhr, Haneburg, Saal II )

Die Autorin Manu B. muss das schwere Trauma verarbeiten, das sie erlitt, als sie in einem Hamburger Krankenhaus von einem Krankenpfleger unter Betäubungsmittel gesetzt und missbraucht wurde. Ihr Leben veränderte sich von einem auf den anderen Tag.
Heike Korthals erkrankte als junge Mutter schwer und bekam Psychosen. Sie musste einsehen, dass sie nicht so für ihre Familie da sein konnte, wie sie es sich vorgestellt hatte. Maike Nordmann erlebte als junge Frau schwere Zeiten. Depressionen, die sie schon aus ihrer Kindheit kannte, holten sie ein und legten ihr Steine in den Weg. Die drei Frauen sind an den Auseinandersetzungen mit ihren psychischen Problemen gewachsen und geben anderen Menschen Mut, sich nicht unterkriegen zu lassen. Der Dokumentarfilm berührt durch seine authentischen Protagonistinnen und bietet eine gute Diskussionsgrundlage.

Dokumentarfilm: The Cleaners

( ab 28.11.2019, 18.30 Uhr, Haneburg, Saal II )

Tausende externe Mitarbeiter*innen sichten für Facebook, Youtube, Twitter und weitere Social Media Angebote Fotos und Videos. Der Film erzählt von ihrer belastenden Arbeit, bei der sie im Sekundentakt über das Löschen oder Veröffentlichen entscheiden. Die Kriterien und Vorgaben dieser Arbeit sind eines der am besten geschützten Geheimnisse der Internet Giganten. Parallel zu den Geschichten von fünf Mitarbeiter*innen erzählt der Film von den globalen Auswirkungen der Online-Zensur und zeigt wie Fake News und Hass durch die sozialen Netzwerke verbreitet und verstärkt werden können.
Der Film zeigt junge Arbeiter*innen, die stolz auf ihre Arbeit als Content Moderator*innen sind. Manche empfinden sogar eine christliche Pflicht, gegen das ‘Böse’ im World Wide Web zu kämpfen und die sozialen Plattformen, wie sie es nennen, "gesund" zu halten. Die Unternehmen missbrauchen das religiöse Bewusstsein der jungen Arbeiter*innen und ihren Willen, sich für die Sünder*innen dieser Welt zu opfern.

Viele sind aufgrund dieser Arbeit schwer traumatisiert. Die Symptome, die viele der Content Moderator*innen zeigen, ähneln denen von Soldaten, die vom Kriegseinsatz zurückkehren. Doch während der militärische Dienst gesellschaftlich angesehen ist, müssen die Content Moderator*innen unsichtbar bleiben. In den meisten Fällen dürfen nicht einmal ihre Familien erfahren, was sie jeden Tag zu sehen bekommen.

FSK: 16

Dokumentarfilm: Rosi, Kurt und Konrad

( ab 12.12.2019, 18.30 Uhr, Haneburg, Saal II )

Rosi, Kurt und Koni sind drei von fast einer Million Österreichern, die nur über sehr rudimentäre Lese- und Schreibkompetenzen verfügen. Sie müssen Wege finden, um sich in der durch Schrift und Vorschrift geprägten Welt zurechtzufinden. Und sie besuchen Kurse der Basisbildung, um das zu erlernen, was sie in neun Pflichtschuljahren nicht gelernt haben.

In einer Gesellschaft zu leben, in der es als Selbstverständlichkeit gilt, lesen und schreiben zu können, sind Hürden vorprogrammiert. Über zwei Jahre hat Hanne Lassl die ProtagonistInnen durch ihren Alltag begleitet. Der Film erzählt von ihren Wünschen, blickt humorvoll auf ihre Stärken, lässt uns in manchen Momenten schmunzeln über ihre Schwächen. Aber nie werden Rosi, Kurt und Koni vorgeführt. Vielmehr begleitet der Film sie in ihrem Kampf um Unabhängigkeit und Selbstbestimmung.

Rosi, Kurt und Koni ist ein tragisch-komisches Dokument über Menschen, die bodenständig und stark, ihren Platz in dieser Gesellschaft suchen.

Der Film hat englische Untertitel. Die Protagonisten sprechen mit einem starken österreichischen Akzent.

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